12. März 2018

Friedenssicherung ist wichtigste Aufgabe kommunaler Daseinsvorsorge

Friedensaktion des Kreisverbandes strahlt aus

Beim Friedensforum in der Gemeinde Schwielowsee
Beim Friedensforum in der Gemeinde Schwielowsee / Foto: LINKE PM

am 01.03.2018 hat der Kreistag des Landkreises Potsdam-Mittelmark mit großer Mehrheit eine Resolution gegen Atomwaffen beschlossen und diese an den Deutschen Landkreistag weitergeleitet. Der DLKT soll entsprechend Einfluss auf die Bundesregierung nehmen, dass die US-Atomwaffen aus Deutschland abgezogen werden und die Bundesregierung für Deutschland den UNO-Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnet. Hier der Link auf einen Presseartikel>>

Am 8. März haben wir in der Gemeinde Schwielowsee ein weiteres Friedensforum zum Thema der Atomwaffen durchgeführt.  Auch diese Gemeinde wird demnächst in der Gemeindevertretung eine Anti-Atomwaffenresolution auf die Tagesordnung  setzen.

Folgende Städte und Gemeinden haben bisher Resolutionen beschlossen:

Potsdam, Brandenburg an der Havel, Werder/Havel, Cottbus, Kloster Lehnin, Borkwalde, Bensdorf, Blankenfelde-Mahlow, Strausberg ,Wiesenburg, Wusterwitz, Bad Belzig und der Landkreis Potsdam-Mittelmark.

Die genannten Städte und Gemeinden zusammen  haben rund  500.000 Einwohner. Die Mehrheit der kommunalen Abgeordneten dieser Städte und Gemeinden betrachten die Verhinderung eines Krieges und die Beseitigung aller Kriegsrisiken als Verantwortung für ihre Einwohner.

Die Sicherung von  FRIEDEN ist die WICHTIGSTE AUFGABE der KOMMUNALEN DASEINSFÜRSORGE!

Offener Brief: 2018 - Jahr des Friedens

Aufruf an den Parteivorstand der Partei "Die Linke", alle Landes- und Kreisverbände, an Basisorganisationen, an alle Mitglieder und Sympathisanten der Partei „DIE LINKE“

Monatge: DIE LINKE.

In der Jahresendausgabe Märkischen Allgemeinen vom 30./31.Dezember 2017 erschien ein Leitartikel unter der Überschrift „Unsere neue düstere Welt“ , in dem zu lesen war, es könne kein gutes Jahr Jahr gewesen sein, wenn am Ende dieses Ergebnis stehe: Jeder Dritte fürchtet sich vor einem Atomkrieg. Bei den Umfragen zum Jahresende gaben zudem nur 13 % der Deutschen an, sie hielten es für ausgeschlossen, dass es in naher Zukunft zu einem Atomkrieg kommen könnte.

"Wie nah die Welt im Jahr 2017 wirklich am Rande eines Krieges gegen Nordkorea gestanden hat, werden eines Tages Historiker erforschen. Noch sind die Zugänge zu den militärischen Informationen verschlossen…“.

Auch ohne diesen Artikel sind sind wir uns über den Ernst der Lage schon lange lange bewusst. Deshalb kamen auch aus unserem Kreisverband zwei Änderungsanträge an den Bundesparteitag für das zu beschließende Bundestagswahlprogramm.

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