Renate Vehlow, Ortsvors. DIE LINKE. Werder (H.)
Renate Vehlow, Ortsvors. DIE LINKE. Werder (H.)
An der Eröffnung der Berlin-Brandenburgischen Landesmeisterschaften im Bogenschießen in Glindow nahmen der Landtagsabgeordnete, Dr. Andreas Bernig und das Ortsbeiratsmitglied in Glindow, Renate Vehlow, teil. Ein sehr intensives Gespräch entwickelte sich zwischen dem Präsidenten des Schützenvereins zu Glindow 1924 e.V., Wilfried Nebert, über die Sportart und die Entwicklung des Schützenvereins.
Die Glindower hatten während der Landesmeisterschaften 4 Siege erringen können. Sehr zielsicher erwiesen sich vor allem die jüngeren SportlerInnen auf der dem internationalen Standtart entsprechenden Anlage am Schützenpark in Glindow.
Renate Vehlow, Ortsvors. DIE LINKE. Werder (H.)
Renate Vehlow, Ortsvors. DIE LINKE. Werder (H.)
Im Rahmen der Sommertour der Landesgruppe Brandenburg der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag besuchten die Mitglieder Dr. Kirsten Tackmann und Wolfgang Neskovic, der Landtagsabgeordnete Dr. Andreas Bernig sowie die Ortsvorsitzende der Linken in Werder Renate Vehlow am Montag die Region Werder. Sie führten mit SchülerInnen des Oberstufenzentrums und des Gymnasiums über viele Fragen der gesellschaftlichen und parteipolitischen Entwicklung sehr intensive Gespräche, schauten an der Baustelle der Tee- und Wärmestube in der Brandenburger–Str. 4 vorbei, stellten sich im Werderpark den Fragen der BürgerInnen und sprachen im „Alten Rathaus“ mit dem Bürgermeister Werner Große und der Gleichstellungsbeauftragten, Gudrun Zander über die kommunalpolitische Arbeit und Entwicklung Werders. Den Abschluß bildeten Bürgerforen in Wildpark-West und in Teltow, die großen Zuspruch fanden.
Mit sehr vielen Fragen, quer Beet, wurde Kirsten Tackmann durch die GynmnasiastInnen in den anderthalb Stunden konfrontiert. Sie waren auf ihre Arbeit im Bundestag gerichtet, es wurden Fragen bezogen auf die Rolle der Linken in der heutigen Gesellschaft und wie das Konzept der Linken – das gegenwärtig im Diskurs steht - für eine sozialere, gerechtere Gesellschaft aussehen soll bis hin zur EU-Problematik aufgeworfen. Sie bot den SchülerInnen an, sie doch einmal im Bundestag zu besuchen und sie bei ihrer Tätigkeit als Abgeordnete zu beobachten. Das Angebot stieß sofort auf Zustimmung.
Im Oberstufenzentrum diskutierten Wolfgang Neskovic und Andreas Bernig mit Schülern der 12. Klasse über die Möglichkeiten der Einflussnahme auf die Politik durch die Bürger, zur Onlinedurchsuchung sowie zum Rechts- und Linksextremismus. Deutlich wurde eine gewisse Resignation, dass man nichts tun könne, da die da „oben“ sowieso machen was sie wollen. Im Ergebnis des Gespräches erklärte dann aber die Mehrheit der Schüler, dass sie zur Wahl gehen würden. Eine spannende Diskussion wurde zur Rolle der Ausländer in Deutschland geführt und dabei versucht, weit verbreitete Klischeevorstellungen auszuräumen. So war den Schülern zum Beispiel nicht bekannt, dass der Ausländeranteil in Brandenburg bei 2,6 % liegt.
Einen kurzen Einblick über die Situation und in die Arbeit mit den sozial Schwächsten unserer Gesellschaft, erhielten die Abgeordneten bei ihrem Besuch in dem neuen Domizil der Tee- und Wärmestube in der Brandenburger-Straße. Die Leiterin Martina Müller benannte ihr größtes Problem, das die Personaldecke für die immer mehr in Anspruch genommene Einrichtung nicht ausreicht. Hier bat sie um Hilfe und Unterstützung.
Am Infostand im Werderpark suchten die Abgeordneten das bürgernahe Gespräch. Eine Seniorin sprach auch sogleich die Abgeordneten Wolfgang Neskovics und Dr. Andreas Bernig an und brachte aus ihrer Sicht die Sorgen über die Qualität des betreuten Wohnens im Areal Strengfeld vor. Da diese Fragen an Ort und Stelle nicht geklärt werden konnten, lud Dr. Bernig sie zu seiner Bürgersprechstunde ein, dieses nahm sie erfreut an.
Voller Eindrücke fuhren wir zu dem geplanten Gespräch mit dem Bürgermeister der Stadt und der Gleichstellungsbeauftragten auf die an diesem Abend im Sonnenlicht liegende schöne Insel in Werder. Werner Große und Gudrun Zander gaben einen kurzen Überblick über die erfolgreiche Entwicklung der Region Werder. Auf die Frage von Wolfgang Neskovic: „Worin dieser Erfolg begründet liegt?, antwortete der Bürgermeister: „daß sie von Anfang an - und das seit 1990 - auf der Grundlage eines Konzeptes die Entwicklung in Werder vorangetrieben haben.“ Weitere Themen kamen zur Sprache: z.B. wie dieTendenz des Wirkens rechtsextremistischer Kräfte in Werder aussieht?. Die Antwort: „In dieser Richtung wird gemeinsam mit den Verbündeten alles unternommen, um diesen Kräften in Werder keine Möglichkeit eines wirksamen Auftrittes zu geben. Das wurde erfolgreich am 03.11.2007 auf dem Plantagenplatz demonstriert. Eingehend wurden weitere kommunalpolitische Fragen besprochen.
Themen, die das Fachgebiet der agrar- und frauenpolitischen Sprecherin, Kirsten Tackmann, betrafen, standen im Mittelpunkt des am Abend durchgeführten Forums mit den BürgerInnen aus Wildpark-West. Eine sehr aktuelle Frage ging in die Richtung, wo liegen die Ursachen für die fatale Situation der Milchbauern? Zusammenhänge und Lösungsmöglichkeiten sowie viele andere Fragen wurden in den 2 Stunden debattiert.
Das Resümee am Abend war für alle Beteiligten: Es waren sehr intensive Stunden, ein gegenseitiges Zuhören und Lernen. Wir erhielten vor Ort vielerlei Eindruck darüber, was die Jugendlichen und Senioren bewegt – sehr wertvoll für eine noch wirksamere Arbeit auf Bundes-, Landes- sowie Kommunalebene. Der Blick ging in die Richtung, was in Zukunft von den Politikern auf allen Ebenen stärker beachtet werden muß und wo unbedingt Veränderungen erforderlich sind.
von Dr. Andreas Bernig
Renate Vehlow, Ortsvors. DIE LINKE. Werder (H.)
Renate Vehlow, Ortsvors. DIE LINKE. Werder (H.)
Der Landtagsabgeordnete Dr. Andreas Bernig und die Vorsitzende der Linken in Werder, Renate Vehlow, informierten sich in einem Gespräch in einer weiteren Runde mit den Ortsbürgermeistern unserer Region über die im Ort anstehenden Probleme. In dem kleinen Ort Kemnitz fand ein sehr erfrischendes Gespräch mit dem Ortsbürgermeister, Joachim Thiele, statt. Es wurden Themen berührt, wie Gemeindegebietsreform Haushaltsdebatte, Jugend- Kinder-, und Seniorenarbeit im Ort bis hin zur Zusammenarbeit unter den Ortsbeiräten und mit der Stadtverwaltung in Werder.
So kam auch gleich die Rede auf die Rolle des Ortsbürgermeisters und des Ortsbeirates und die Wertung, daß sich mit der Gemeindegebietsreform die bürgerliche Beteiligung verschlechtert hat. Und speziell für den Ort Kemnitz – sich vieles heute nicht sehr positiv darstellt. Diese Aussage bestätigte die Position der Linken, daß mit der Gemeindegebietsreform die demokratische Beteiligung der BürgerInnen weitestgehend auf der Strecke bleibt. Als Beispiel dafür steht die Forderung des Ortsbürgermeisters, die Haushaltsdebatte mit den BürgerInnen vor Ort gemeinsam mit der Stadtverwaltung zu führen, um die BürgerInnen fest in die Diskussion mit einzubeziehen.
Einen weiteren Kritikpunkt bildete die Tatsache, daß einige Fragen durch die Stadt an den Ort vorbei entschieden werden, was auf sehr großen Unmut stößt. Es wurde auch die Frage aufgeworfen, warum die Ortsbürgermeister in der SVV nicht stimmberechtigt sind. Positiv wurde die Ausstattung der Orte mit einem eigenen Budget durch den Ortsbürgermeister hervorgehoben. Weitere Sorgen des Ortsbürgermeisters bezogen sich aber dann auf die Ausstattung finanzieller Mittel zur Unterhaltung des Gemeindezentrums in Kemnitz. Die finanziellen Mittel sind zu gering und die gegenwärtige Regelung durch die Stadt ist sehr unbefriedigend und findet kein Verständnis.
Auf unsere Frage, ob schon Kenntnis über den Doppelhaushalt (Dopik) besteht und wie die Regelungen dazu sind, äußerte Herr Thiele den Wunsch - und die Bitte wird er an die Stadtverwaltung herantragen – darüber eine Informationsveranstaltung durchzuführen. In beeindruckender Weise stellte der Ortsbürgermeister die vielseitigen Aktivitäten des Seniorenvereins des Ortes dar und berichtete voller Stolz über das Seniorenleben in Kemnitz. Insgesamt gewannen wir den Eindruck, daß bei der Entwicklung des Ortes darauf geachtet werden muß, daß die persönlichen Interessen Einzelner nicht gegenüber den Interessen der Allgemeinheit dominieren. Hier sollte, was nicht immer leicht ist, eine einvernehmliche Lösung gefunden werden.
Am 13.04.08 fand in Glindow ein Straßenfest zur Einweihung der L90 statt. An der Einweihung nahmen die 3 Landtagsabgeordneten aus Potsdam-Mittelmark, Susanne Melior, Saskia Funck und Dr. Andreas Bernig teil. Die 3,7 km lange L90, Bauabschnitt Glindow, an der 82 Gewerbebetriebe liegen, konnte nun endlich - zur Freude aller Glindower - eingeweiht werden.
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Bericht von Renate Vehlow
Bericht von Renate Vehlow
Nach zweieinhalb Jahren Tätigkeit als Abgeordneter im Landtag Brandenburg tourt Dr. Andreas Bernig - begleitet von der Vorsitzenden. der Linken in Werder, Renate Vehlow, in der Region, um Gespräche mit den Ortsvorsitzenden und den Mitgliedern der Ortsbeiräte zu führen. Den Auftakt bildete das sehr anregende Gespräch mit den Ortsbeiratsvertretern aus Petzow. Der Ortsbürgermeister, Bernd Hanike, und das Mitglied des Ortsbeirates in Petzow, Gunter Schinke, Vertreter der Linken, brachten dann im Gespräch sofort vielfältige Probleme, die sie gegenwärtig sehr bewegen, zur Sprache.
So kam das Gespräch, auf das intensiv in der Öffentlichkeit diskutierte und umstrittende Thema "Wasserflugzeug" mit der Fragestellung: "Ist das Flugzeug für den sogenannten sanften Tourismus am Schwielowsee verträglich?" Viele Fragen zur weiteren Entwicklung des Ressorts Schwielowsee mit dem Schlossareal wurden aufgeworfen: " Wie soll es dort in Perspektive weitergehen, da sich im Moment wenig bewegt und ein Informationsdefizit für die Öffentlichkeit besteht?" Nicht zuletzt kamen die Probleme, mit denen sich das Inselparadies gegenwärtig beschäftigt, zur Sprache. Zum Wasserflugzeug gab es einhellig die Meinung, hier einen Kompromiss zu finden. Da die Region sich im wesentlichen dem Torismus verschrieben hat, sollte das Wasserflugzeug als eine Attraktion im Angebot für die Touristen bestehen. Doch muss hier eine verträgliche Lösung für den Zeitpunkt des Fliegens gefunden werden. Wir wollen Touristen für das Gebiet neugierig machen und dazu gehören auch entsprechende touristische Highlights. Ein wenig ratlos wirkten die Gesprächspartner bei der Frage: "Wann beginnt der Schlossneubau?", denn zur Zeit bewegt sich dort nichts und die BürgerInnen möchten sehr gern wissen, wann das Schloss sarniert wird - zumal darüber informiert wurde, das der Baubeginn schön längst erfolgen sollte?
Nach machbaren Lösungsansätzen wurde im Gespräch für das Inselparadies gesucht, denn die Gebäude des Kinder- und Erholungszentrum müssen unbedingt modernisiert werden, um den jetzigen Ansprüchen der Kinder- und Jugendlichen gerecht zu werden. Gunter Schinke berichtete, dass sie in jeder Hinsicht gewillt sind, das Paradies zum Ferienparadies zu entwickeln und weiterhin preiswerte Ferienangebote für Kinder - und Jugendlichen anzubieten. Es geht um die Verbesserung der Grundsubstanz des Ferienidylls. Doch fehlen hierzu die entsprechenden finanziellen Mittel.
Auch die Verbesserung der Parkplatzsituation bildet ein Schwerpunkt der Ortsbeiratsarbeit, um den Touristen mehr Möglichkeiten zum Parken in Petzow anzubieten.
Ein Sack voller Arbeit und auch Anregungen nahmen die beiden Vertreter der Linken mit, um Hilfe und Unterstützung für die Lösung der genannten Probleme zu organisieren.
Renate Vehlow
Ortsvors. DIE LINKE. Werder (H.)
Der Kreisfeuerwehrverband Potsdam-Mittelmark e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, mehr Augenmerk auf die Brandschutzerziehung der Vorschulkinder- und Schulanfänger zu richten.
Dieses wichtige Anliegen unterstützt der Landtagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE Dr. Andreas Bernig. Mit einer Spende für ein Mal- und Vorlesebuch trägt er dazu bei, daß in der Brandschutzerziehung weitere 15 Kinder ein Arbeitsbuch erhalten können.
Diese interessante Broschüre ist so wichtig für die Erziehung, da den Kindern in leicht verständlicher Aufmachung die positive und negative Seite des Feuers vermittelt werden kann.
Der aufklärender Inhalt, und die Anschaulichkeit der Broschüre Hilft in der Brandschutzerziehung den Kindern durch eine sinnvolle Beschäftigung richtige Verhaltensweisen an zu erziehen. Durch diese vorbereitende Maßnahme lernen die Kindern, Gefahren im Vorfeld richtig einschätzen und ihnen zu begegnen.
Das Feuer hat besonders Anziehung auf Kinder. Zwei stets in Abständen wiederkehrende tragische Ereignisse sind durch Kinder verursacht Schadensfeuer und Todesfälle. Laut Statistik werden jährlich 250 Kinder durch Brände in Deutschland getötet und weitere erleiden durch Brandeinwirkungen Zeit Lebens schmerzhafte und entstellende Verletzungen.
Kreuzdornweg 5, 14542 Werder (Havel), OT Glindow
Telefon: 03327/73 08 24, E-Mail: Kvehlow@aol.com
Auschwitz - Herzlicher Dank für ein erschütterndes Erlebnis
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Die DVU im Brandenburger Landtag – zwischen Biedermann und Selbstentlarvung
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Kontinuität im Alltag ist gefragt - kein Aktionismus !
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zum Thema "Was hat die NPD mit dem inneren Frieden zu tun?"
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zum Thema "Rechtsextremismus in Brandenburg"
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Das nachstehende Buch wird im Herbst 2007 erscheinen. Enthalten ist auch ein Beitrag der Fraktion DIE LINKE. im Brandenburger Landtag den wir vorab veröffentlichen:
Rechtsextremismus in Brandenburg Handbuch für Analyse, Prävention und Intervention Julius H. Schoeps/Gideon Botsch/Christoph Kopke/Lars Rensmann (Hg.)
Demo am 30.06.07
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Thema "Gewerkschaften"
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Thema "Tolerantes Brandenburg"
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Thema "Klein- und mittelständische Unternehmen – Rückgrat der Region" zum "Tag des offenen Unternehmens" am 12.Mai 2007
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Thema "Debatte zum Rechtsextremismus im Bundestag am 11.05.07"
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zusammengestellt von Dr. Andreas Bernig
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Thema "Kommunale Aktionsbündnisse stärken"
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Thema "Änderungenen Hartz IV dringend notwendig"
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Thema "Leitbilddebatte in Brandenburg"
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Badübergabe in Werder am 14.03.07
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