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Unsere Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung

Bei der Kommunalwahl können Sie mit Ihrer Stimme dafür sorgen, dass engagierte Menschen mit Sachverstand und Leidenschaft Bürgerwille in Politik umsetzen.

Unsere Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung

hier als PDF

Christel Niederland

Klaistow, parteilos, ehem. Lehrerin, hat ihre Kompetenz  in der Kinder-, Jugend- und Sozialarbeit bereits viele Jahre als Vorsitzende des Sozial­ausschusses unter Beweis gestellt.

Stadtverordnete in Beelitz seit 2000 / Vorsitzende des Sozialausschusses der Stadtverordnetenversammlung seit 2009.  Arbeitsschwerpunkte waren bzw. sind unter anderem:

Einflussnahme auf die weitere Gestaltung des sozialen Ausgleichs in der Bevölkerung bzw. zwischen den einzelnen Bevölkerungsgruppen. Entwicklung, Ausgestaltung und Qualitätsverbesserung in der Kita- und Schullandschaft der Stadt Beelitz mit ihren Ortsteilen (realisierte Projekte, u.a.: ein Kita-Neubau, ein Kita-Ausbau, ein Turnhallen-Neubau). Mitwirkung bei weiteren Ausgestaltung des Projektes Kinderfreundliche Stadt. Unterstützung und Hilfe der Begleitung von sozial Benachteiligten durch die Stadtverwaltung und der diesbezüglichen Initiativen in Beelitz. Mitwirkung bei der Koordinierung der sozialen Arbeit mit Migrantenfamilien, besonders mit unbegleiteten, minderjährigen Geflüchteten. Begleitung und Unterstützung der Seniorenarbeit in der Stadt und ihren Ortsteilen, u. a. bei der Organisierung der Zusammenarbeit von Kindereinrichtungen mit Seniorinnen und Senioren.

Peter Koppenhagen

Beelitz, selbst. Handelskaufmann, REWE-Martkleiter, Stadtverordneter von Anfang an, lange Ortsbürger­meister von Beelitz, pflegt enge Kontakte zu vielen Bürgern und Vereinen, Aufsichts­rat der Stadtwerke und  BEBAWO.

Heike Buttgereit

Beelitz, parteilos, Lehrerin, engagiert sich schon viele Jahre als Stadtverordnete besonders für Kinder- und Jugendarbeit sowie die sozialen Probleme in der Stadt.

(Arbeitet eng mit Christel Niederland zusammen und kümmert sich um Flüchtlingskinder.)

Neu auf der Liste:

Gabriele Schrader  – Ihr soziales Engagement ist über den Kreis hinaus allgemein bekannt (u. a. Sorgenkinder/Kindersorgen etc.)

Eckhard Grigoleit (leider noch kein Bild). – Aktiver Rentner. Engagiert sich in der Beelitzer Sternwarte, ist aktiv im Schachverein Werder und schreibt für die Beelitzer Zeitung.

 

Des Weiteren kommen hinzu:

Kerstin Westphal

Beelitz, ist als Betreuungsassistentin in der Betreuung von Personen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen oder geistigen Behinderungen tätig.

Arbeitet schon länger als ehrenamtliche Sterbebegleiterin.

Katharina Sonntag

Rieben, parteilos, Rentnerin, lebt ihren christlichen Glauben, indem sie sich für alle einsetzt, denen sie behilflich sein kann, mit praktischer Unterstützung.

Reinhard Westphal

Beelitz, Industriefachwirt, Seniorcontroller, arbeitete als sachkundiger Bürger im Finanzausschuss und im Bauausschuss der Stadtverordnetenversammlung, bringt u.a. seine Fachkenntnisse in Finanzfragen ein.

 

Im Fokus stehen folgende Schwerpunkte

Der Beelitzer Linken geht es um Schaffung von Beschlüssen in den Stadtverordnetenversammlungen mit Sachverstand und Bürgerbeteiligung.

Wir sind für die Weiterführung der soliden Haushaltsführung.

Wir setzen uns für umfassenden Natur- und Umweltschutz (u.a. keine Windkraftanlagen in Wäldern, mehr Vielfalt auf Feld, Wald und Wiese, Unterstützung des Aktionsprogrammes Insektenschutz) ein.

Die Linke unterstützt alle Vorhaben und Bemühungen, Beelitz als Kinder- und Familien-freundlichen Ort weiter auszugestalten.

Wir wollen die Teilhabe und Partizipation für Seniorinnen und Senioren auf lokaler, kommunaler Ebene fördern.

Die Linke strebt an, die gesundheitliche und pflegerische Versorgung der Bürger*innen als wesentlicher Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge in Beelitz zu erhalten und weiter zu verbessern.

Auch die Linke in Beelitz unterstützt mit ihren Möglichkeiten im öffentlichen Diskurs die  Notwendigkeit einer deutlichen Verbesserung der Einkommensverhältnisse im Osten. 

Die Gewährleistung und Weiterentwicklung der sozialen Infrastruktur verbindet die Linke mit der Gestaltung einer sozial- und bedarfsgerechten Wohnungspolitik.

Die Mobilitätsangebote des öffentlichen Nahverkehrs in und um Beelitz bedürfen aus unserer Sicht einer Weiterentwicklung.

All das ist nur erreichbar, wenn uns der Frieden erhalten bleibt. Trumps und NATO-Manöver an der Grenze zu Russland braucht niemand.

Unser Wahlprogramm

Teilhabe-Chancen für alle Beelitzer Bürger ermöglichen

*   Die Beelitzer Linke unterstützt alle Vorhaben und Bemühungen, Beelitz als Kinder- und Familien-freundlichen Ort weiter auszugestalten, unter anderem:

_ durch die Bewahrung und Schaffung bestmöglicher materieller bzw. finanzieller Rahmenbedingungen für eine Bildungs- und Erziehungsarbeit auf hohem Niveau in den Kindertagesstätten und Schulen bei Sicherstellung einer pädagogisch qualifizierten Personalausstattung,

_ durch die weitere inhaltliche Profilierung und Angebotserweiterung des Familienzentrums, das eine gute Anerkennung in der Stadt erfährt und noch stärker auf seine Nutzbarkeit für Familien aus den entfernteren Ortsteilen befähigt werden sollte,

_ durch die Erweiterung der Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, einschl. sportlicher Betätigungsmöglichkeiten, von Kindern und Jugendlichen in allen Ortsteilen und Prüfen des Einsatzes von Sozialarbeiter*innen für die offene Kinder- und Jugendarbeit auch über die Vorgaben der gesetzlich geregelten Kinder-und Jugendhilfe-Angebote (vgl. „Street-Worker“) hinaus,

_ Realisierung des bereits geplanten „Schultausches“ zwischen der Grundschule und der Solar-Oberschule und deren jeweiligen Campus-Profilierung.

 

*   Als Beelitzer Linke wollen wir die Teilhabe und Partizipation für Seniorinnen und Senioren auf lokaler, kommunaler Ebene fördern.

Lebenssituationen und Lebensumstände älterer Menschen rücken immer stärker in die öffentliche, gesellschaftliche und politische Diskussion: Themen, wie Mobilität, Partizipation, Pflege und Gesundheit werden zunehmend mit Chancen und Potenzialen dieses Lebensabschnittes gesehen.

Die Gruppe der Generation 60+ wächst in Beelitz und seinen Ortsteilen nicht nur zahlenmäßig, sondern entwickelt sich auch unterschiedlich hinsichtlich ihrer Lebenslagen, Bedürfnisse und Interessen. Vor diesem Hintergrund sieht sich Die Linke in der Verantwortung, den vielen Facetten dieses Lebensabschnittes in der Beelitzer Kommunalpolitik Rechnung zu tragen und ein aktives, selbstbestimmtes und würdiges Leben im Alter zu fördern und die Lebensqualität, gemeinsam mit Angehörigen anderer Generationen zu erhalten und zu gestalten.

Mitsprache und Mitwirkung von Seniorinnen und Senioren an der Seite der jüngeren Generationen erhält das soziale, kulturelle und gesellschaftliche Leben in Beelitz und unterstützt damit die Strukturen der kommunalen Daseinsvorsorge und der Demokratie.

Es sollten die Möglichkeiten zur Schaffung eines „Mehrgenerationen-Hauses“ als Erweiterung der Tätigkeit des Familienzentrums oder als eine eigenständige Einrichtung, ggf. in Verbindung mit der Errichtung einer Anlage des Betreuten Wohnens in städtisch-kommunaler Verantwortung geprüft werden.

 

*  Die Linke strebt an, die gesundheitliche und pflegerische Versorgung der Bürger*innen als wesentlicher Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge in Beelitz zu erhalten und weiter zu verbessern.

Stärkung des Mittelzentrums  unter Nutzung der bereits vorhandenen Versorgungsstrukturen und durch die Schaffung neuer, vernetzter Angebotsformen.

Ziel ist es, neue Fachärzte holen, wo auch gerade unsere älteren Bürger Termine im Ort bekommen.

Aufbau eines Gesundheits- und Pflegezentrumszentrum in Beelitz-Heilstätten.

 

Die Beelitzer Linke setzt sich intensiv für die konkrete Maßnahmen und Angebote zur Pflegeprävention durch den deutlicheren Ausbau von Pflege-Verhinderungs-Strukturen im sozial-kulturellen, künstlerisch-kreativen und sportlichen Bereich in allen Ortsteilen von Beelitz ein. Sie strebt eine Verbesserung der finanziellen Ausstattung von niedrigschwelligen Angeboten für die Familien- und Kinderarbeit und für die offene Altenhilfe, u. a. in Gestalt von Begegnungsmöglichkeiten, an.

Dafür sollten auch die Potenziale der in Aussicht stehenden Landesgartenschau in Beelitz im Jahr 2022 durch die Verwaltung der Stadt kreativ genutzt werden.

 

*  Auch die Linke in Beelitz unterstützt mit ihren Möglichkeiten im öffentlichen Diskurs die  Notwendigkeit einer deutlichen Verbesserung der Einkommensverhältnisse im Osten.  Zugleich sind wir für eine grundlegende Reform der Gesetzlichen Renten-Versicherung (GRV). Soziale Ungleichheit muss überwunden werden, um Armut im Alter zu verhindern.  Die gesetzliche, soziale Altersrente muss ein Leben ohne Armut und ohne zusätzliche Erwerbsarbeit gewährleisten. Rentenbezieher in Ost und West müssen endlich gleichgestellt werden, was auch für Bürger*innen von Beelitz wichtig ist.

Wir sehen die Pflicht, auch in unserem Haushalt die Tarife zu bestätigen.

 

*   Die Gewährleistung und Weiterentwicklung der sozialen Infrastruktur verbindet die Linke mit folgenden Forderungen:

  • stärkere Wahrnehmung der kommunalen Verantwortung in Beelitz für die Schaffung von altersgerechten und pflegevorsorgenden bzw. pflegegerechten Sozialräumen in Beelitz,
  • Wohnen in Beelitz muss für Normal- und Geringverdiener bezahlbar sein und bleiben,

der soziale Wohnungsbau muss auch in Beelitz stärker gefördert werden.

Bei Wohnungsneubau und Sanierung sollte behinderten und altersgerechte Ausgestaltung stärker berücksichtigt werden.

  • Gestaltung einer sozial- und bedarfsgerechten Wohnungspolitik durch nachhaltige

Belebung und Kräftigung der Wohngemeinnützigkeit, durch Erweiterung des gemeinnützigen Wohnungsmarktes in städtischer Hand, einschließlich der Ausweitung des Bestandes an Sozialwohnungen.

  • Die Mobilitätsangebote des öffentlichen Nahverkehrs in und um Beelitz bedürfen aus Sicht der Linken einer Weiterentwicklung, unter anderem:
  • intensives Engagement der Stadtverantwortlichen für die Verdichtung der Taktzeiten auf den Bahnlinien RE 7 und RB 33,
  • Einbeziehung der Bahnhöfe von Beelitz-Stadt und Beelitz-Heilstätten in den Tarifbereich ABC der Berliner S-Bahn,
  • Zügige und spürbare Erweiterung der Parkmöglichkeiten am Bahnhof Beelitz-Heilstätten
  • Erweiterung der Buslinien des „Regio-Busses“ unter Einbeziehung weiterer Ortsteile der Stadt Beelitz mit regelmäßigem Busanschluss ins Zentrum von Beelitz.
  • Einsatz der politisch und staatlich-kommunal Verantwortlichen in der Stadt Beelitz für den weiteren Ausbau des Radwegenetzes, u. a. zwischen den Gemeindeteilen  des Ortsteils Busendorf und zwischen Klaistow und Glindow unter Einbindung des Spargel- und Erlebnishofes in Klaistow (Ergänzung, wenn auch in anderen Ortsteilen von Beelitz notwendig)
  • Wir setzen uns für umfassenden Natur- und Umweltschutz (u.a. keine Windkraftanlagen in Wäldern, mehr Vielfalt auf Feld, Wald und Wiese, Unterstützung des Aktionsprogrammes Insektenschutz) ein.

 

Schaffung von Beschlüssen in den Stadtverordnetenversammlungen mit Sachverstand und Bürgerbeteiligung

Weiterführung der soliden Haushaltsführung

 

 

Kontakt DIE LINKE. Beelitz:

Reinhard Westphal
Platanenring 42

14547 Beelitz

Tel: 033204 33636

Mobil: 0172 433 94 83

E-Mail: rkwestphal@t-online.de

 

 

 


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