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Kahlschlag und Ausverkauf

Pressemitteilung der BündnisgrüenenLinken angesichts des Baubooms in Stahnsdorf

Unsere Pressemitteilung, die mit Kritik gegenüber den politisch Verantwortlichen in Stahnsdorf nicht spart, ist hier abrufbar.

Antisemitismus

als Problem und Instrument

+++Am 21. und 22. Mai 2021 haben in Stahnsdorf zwei Veranstaltungen gegen Antisemititmus stattgefunden. Den Auftakt auf dem Friedrich-Weißler-Platz bildete die vom Netzwerk Tolerantes Teltow Kleinmachnow Stahnsdorf (NTTKS) organisierte Veranstaltung, an der 35 Personen teilnahmen. In seiner Rede zeigte Genosse Kai Schultka die verschiedenen Dimensionen von Antisemititmus auf und stellte eines klar: Antisemitismus ist nicht (nur) das Problem der Anderen, sondern tief in unserer Gesellschaft verankert und strafrechtlich zuallererst im organisierten Rechtsextremismus zu verorten ist. Neben Hans-Joachim Koch und der Teltower Kulturwissenschaftlerin Josefina Baier sprach Bürgermeister Bernd Albers, der den Fokus auf Formen praktisch gelebter Toleranz in Stansdorf legte.+++

 

Die Veranstaltung am 22. Mai auf dem Dorfplatz, bei der es sich um eine parteiische Pro-Israel-Kundgebung handelte, wurde von Christian Kümpel (FDP) durchgeführt. Zu den etwa 45 Teilnehmenden sprachen u.a. Jochen Feilcke von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin-Brandenburg e.V. und die Bundestagsabgeordnete Linda Teuteberg (FDP). Wie zu befürchten war, hatte der Antisemitismus hier einen rein instrumentellen Charakter. Er diente lediglich als Feigenblatt, um gegen Zuwanderung und den Islam zu hetzen. Frappierend war, dass sich keiner der Beteiligten von der martialisch auftretenden AfD distanzierte, die den Protest für sich vereinnahmt hatte. Siehe hierzu auch die Pressemitteilung des NTTKS.

 

Hinweis: In der Berichterstattung der MAZ und dem Bäke-Courier werden Falschbehauptungen lanciert. Weder stimmt die Anzahl der Teilnehmenden (45 statt 70), noch unterstützte DIE.LINKE die Kundgebung in irgend einer Weise. Die anwesenden Genossen haben aus der Distanz die Veranstaltung kritisch beobachtet, Kai Schultka das Gespräch mit den Redner:innen gesucht, um in einem Statement Worte der Kritik zu äußern. Das wurde vom Veranstalter jedoch zurückgewiesen.

Antisemitismus

als Problem und Instrument

Antisemitismus als Problem: Genosse Hans-Joachim Koch über Möglichkeiten, den politischen Gegner mit Argumenten zu stellen (21. Mai)
Antisemitismus als Instrument: Mit ihren Westen (Aufdruck "Dissident") gibt sich die AfD während der Kundgebung als eigentliches Opfer der Gesellschaft. Das ist skurril und pietätlos (22. Mai)
Antisemitismus als Instrument: Die AfD kapert den Antisemitismus für sich, um gegen Flüchtlinge mobil zu machen. Die Hunde sollen Angst machen. Einfach martialisch! (22. Mai)
Antisemitismus als Problem: Das NTTKS klärt auf (21. Mai)

Humanitäre Krise in Griechenland: Deutschland & Europa müssen Flüchtlingen Schutz bieten

 

1.600 sind nicht genug! Bitte unterstützt mit uns gemeinsam die Petition von Sven Giegold (MdEP): Humanitäre Krise in Griechenland: Deutschland & Europa müssen Flüchtlingen Schutz bieten

Beim EU-Innenministerrat vom 13. März haben sich Deutschland und Frankreich sowie sechs weitere Länder bereit erklärt, 1.600 unbegleitete Minderjährige aus Griechenland aufzunehmen. Das ist ein Anfang, aber bei weitem noch nicht genug! Denn derzeit „leben in Griechenland etwa 40.000 geflüchtete und migrierte Kinder, darunter 5.300 unbegleitete Kinder.“ Allein im türkisch-griechischen Grenzgebiet halten sich noch immer schätzungsweise „16.000 Menschen auf, etwa 40 Prozent sind Frauen und Kinder“, wie UNICEF berichtet. (https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/presse/2020/tuerkei-griechenland-gefluechtete-und-migrierte-kinder/212188)

Ärzte ohne Grenzen ist alarmiert! Die internationale Hilfsorganisation fordert die „umgehende Evakuierung der EU-Flüchtlingslager auf den griechischen Inseln.“ Denn „die entsetzlichen Lebensbedingungen in den überfüllten Hotspots auf den Inseln sind ein idealer Nährboden für COVID-19,“ wie die internationale Hilfsorganisation besorgt feststellt. (https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/2020-lesbos-samos-corona)

Während die drastischen Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 innerhalb Europas die Handlungsfähigkeit der Mitgliedsstaaten der EU unter Beweis stellt, werden die Schutzsuchenden in Griechenland und an der türkisch-griechischen Grenze in ihrem Elend allein gelassen! Gerade den Allerschwächsten aber muss unsere ganze Solidarität gelten, wenn wir nicht vor unseren eigenen Werten kapitulieren wollen! Unterstützt deshalb bitte die Petition durch Eure Unterschrift, unterstützt sie finanziell und teilt sie nach Kräften.

Hier der Link zur Petition.

Protest gegen Defender 2020

Als Friedenspartei lehnt DIE.LINKE die derzeit stattfindende größte Truppenverlegung in Europa seit Ende des Kalten Krieges entschieden ab. Geübt wird die schnelle Verlegung von 40.000 amerikanischen Soldat*innen und militärischem Gerät an die russische Grenze. Weil wir Eskalation und Konfrontation ablehnen, haben sich viele Genoss*innen, auch aus Stahnsdorf, am 10. März 2020 in Potsdam zum friedlichen Protest zusammengefunden!

Für dich soll's rote Rosen...

Auch in diesem Jahr haben es die Genoss*innen der LINKEN Stahnsdorf anlässlich des Internationalen Frauentags am 08. März nicht versäumt, Rosen zu verschenken! Diesmal haben wir die Pflegerinnen und Bewohnerinnen der Pflegeeinrichtungen in Stahnsdorf - u.a. Florencehort, Sonneneck sowie die Einrichtung an der Waldschänke -  beschenkt. Natürlich, umfassende Gleichberechtigung gibt es u.a. erst dann, wenn gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit umgesetzt ist! Trotzdem ist ein Blumengruß ein guter Anfang, um Solidarität zu zeigen und unsere Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen! Liebe Stahnsdorferinnen und insbesondere die in der Pflege Arbeitenden: Habt einen schönen und kämperischen Tag!

Landesparteitag in Templin

Die 1. Tagung des 7. Landesparteitags der LINKEN Brandenburg fand am 22./23. Februar 2020 in Templin statt, zu dem auch die Stahnsdorfer Genoss*innen Beate Koch und Kai Schultkadelegiert wurden. Der Landesparteitag wählte alle Gremien des Landesverbandes neu: den Landesvorstand, die Landesschiedskommission sowie die Landesfinanzrevisionskommission. Neben dem Leitantrag des Landesvorstandes wurden weitere Anträge unter anderem zum Großmanöver "Defender 2020", dem ÖPNV und dem Wohnungsmarkt beschlossen. 

Kein Raum der AfD

Ein demokratisches Fest - so lässt sich der Protest gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit vor dem Gemeindezentrum Stahnsdorf am 21. Februar 2020 umschreiben! Vertreter*innen von Grünen, Piraten, der Partei, SPD, FDP, BvB und uns Linken haben Gesicht gegen die Giftmischer der blauen Partei gezeigt! Initiator war das Netzwerk Tolerantes Teltow Kleinmachnow Stahnsdorf (NTTKS)! Auch vor dem Hintergrund des rassistischen Anschlags in Hanau nur wenige Tage zuvor hat der Genosse Kai Schultka eine kurze Rede über den Zusammenhang von Sprache und rechter Gewalt gehalten (siehe Anhang).

Die Rede von Kai Schultka findest Du hier.

Kommunalwahl 2019

Unsere drei Spitzenkandidat*innen: Rosemarie Kaersten, Kai Schultka, Antje Kellner (Listenplätze 1-3)

Rosemarie Kaersten

Listenplatz 1

Steckbrief zum Herunterladen hier

Kai Schultka

Listenplatz 2

Steckbrief zum Herunterladen hier

Antje Kellner

Listenplatz 3

Steckbrief zum Herunterladen hier

Harald Mushack

Listenplatz 4

Steckbrief zum Herunterladen hier

Unsere Wahlkarten

... als Appetizer zum Herunterladen hier

Kontakt DIE LINKE. Stahnsdorf:

Rosemarie Kaersten
Stolper Weg 5
14532 Stahnsdorf

Tel 03329-612017