Kleinmachnow: "Ich hätte da mal eine Frage, Frau Ministerin... "

Frühschoppen mit der Ministerin für - wie sie selber sagt - gute Lebensqualität, Frau Anita Tack.
Am Sonntag, den 6. Mai 2012, um 10.30 Uhr, im Vorraum des Rathaussaals in Kleinmachnow, Adolf-Grimme-Ring.
Der Frühschoppen schließt unmittelbar an den Startschuss der e-Mobile-Ralley Kleinmachnow-Feldheim an, den die Frau Ministerin um 10.00 Uhr gibt.
Unser Motto: "Ich hätte da mal eine Frage, Frau Ministerin... "
Eintritt ist frei.

 
 

So können Sie Kontakt mit uns aufnehmen

Bad Belzig

Teltow

14806 Bad Belzig
Straße der Einheit 53

Telefon: 033841-32547
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14513 Teltow
Potsdamer Straße 74

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Fax: 03328-399039

E-Mail an DIE LINKE. in Potsdam-Mittelmark

 

Öffnungszeiten der Kreisgeschäftsstelle Bad Belzig


Montag: 09.00 - 17.00 Uhr

Dienstag: 09.00 - 16.00 Uhr

Mittwoch: 09.00 - 16.00 Uhr

Donnerstag: 09.00 - 16.00 Uhr

Freitag: 09.00 - 13.00 Uhr

 

Pressemitteilungen aus PM

3. April 2012

Linke für Kommunalisierung des Rettungsdienstes

Auf ihrer jüngsten Fraktionssitzung hat sich die Kreistagsfraktion der LINKEN  eindeutig für eine Kommunalisierung des Rettungsdienstes im Landkreis Potsdam-Mittelmark ausgesprochen. Sowohl im Sozial-, Ordnungs- und Innenausschuss ist eine Beschlussvorlage der Kreisverwaltung mit den Stimmen der LINKEN und der SPD durchgefallen. Der... Mehr...

 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

http://www.nazis-raus-aus-dem-internet.de/
 
LINKE fordert mehr Geld für Lehrer_innen

In die von den Lehrern der Volkshochschule und der Musikschule des Kreises mit ihrer Forderung nach mehr Geld angestoßene Debatte kommt Bewegung. Die Mitglieder der Fraktion der Linken im Kreistag von Potsdam-Mittelmark haben sich jetzt für eine bessere Entlohnung der Pädagogen ausgesprochen.Schon lange ist DIE LINKE Vorreiter, sowohl im Ausschuss als auch im Aufsichtsrat, dass endlich die Löhne und Honorare angepasst werden. Nun kam, wie erwartet, ein Aufschrei aus den Reihen der Kreismusikschule und der Kreisvolkshochschule.

Unser Standpunkt ist ganz klar:

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Gründung der Linksjugend in PM

In Bad Belzig gründete sich am Samstag, den 14.04.2012, die Linksjugend ['solid] im Kreis Potsdam-Mittelmark (kurz: Linksjugend PM). Die Linksjugend ist ein antifaschistischer, basisdemokratischer und ökologischer Jugendverband, der sich für die Verbesserung der Lebenssituation junger Menschen einsetzt, sei es in der Bildung oder beim Mitspracherecht auf allen Ebenen. Sie steht der LINKEN nahe, versteht sich allerdings als parteipolitisch unabhängig. Alle jungen Menschen bis 35 sind herzlich eingeladen, mit uns gemeinsam für eine bessere Welt zu kämpfen. Wer Interesse hat, kann uns unter linksjugend@dielinke-pm.de anschreiben.

8. kommunalpolitische Konferenz in Potsdam-Mittelmark

Liebe Mitstreiter und Mitstreiterinnen in den Gemeinden und Städten,

wie auch in den vergangenen Jahren, laden die Kreistagsfraktion und der Kreisvorstand
zur nächsten kommunalpolitischen Konferenz ein.

Wann:  am Montag, dem 14. Mai 2012 um 17.00 Uhr (Ende gegen 19:30 Uhr)
Wohin:  nach Bergholz-Rehbrücke in die Aula der Grundschule Otto Nagel, Andersenweg 43

Wir wollen uns auf dieser Konferenz schwerpunktmäßig zu folgenden Themen verständigen:

  1. Gebietsreform
    - Redebeitrag von Stefan Ludwig (Mitglied des Landtages)
  2. Vielfalt in den sozialen Netzwerken in den 4 Planungsregionen von Potsdam-Mittelmark
    - Redebeitrag der Sozialraumplaner der Kreisverwaltung
Endlich will der Kreis langfristige Linien definieren – mit seinem Leitbild

Seit 1997 – der letzten Kreisentwicklungskonzeption – hat DIE LINKE eine strategische Positionsbestimmung für Potsdam-Mittelmark immer wieder gefordert. Die fünf vergangenen Kreisentwicklungsforen haben immer nur einzelne Aspekte ausgeleuchtet, ohne durchschlagende Wirkung auf das Gesamthandeln und noch weniger auf die Vorstellungen der Bürger über ihren Landkreis. Nun gibt es nach einem einjährigen Diskussionsprozess - vor allem in der Verwaltung mit Zwischenkonsultationen mit den Abgeordneten - ein Diskussionspapier, dass der Öffentlichkeit am Sonnabend vorgestellt wurde. Ein Fortschritt: Dieses Mal hatte man schon 36 Stunden vorher einen Link zu der Textfassung, so man seine Mails täglich kontrolliert. Bisher hat man die nach dem Prinzip Nikolaus – sieh mal was ich in deinen Stiefel gesteckt habe –erst in der Diskussionsrunde präsentiert bekommen und sollte aus dem Stand fundierte Meinungen äußern.
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Linke für Kommunalisierung des Rettungsdienstes

Auf ihrer jüngsten Fraktionssitzung hat sich die Kreistagsfraktion der LINKEN  eindeutig für eine Kommunalisierung des Rettungsdienstes im Landkreis Potsdam-Mittelmark ausgesprochen. Sowohl im Sozial-, Ordnungs- und Innenausschuss ist eine Beschlussvorlage der Kreisverwaltung mit den Stimmen der LINKEN und der SPD durchgefallen. Der vorgelegte Kostenvergleich beschränkt sich auf die Darstellung der Personalkosten zwischen Kommunalisierung und EU-weiter Neuausschreibung. Die diesbezüglich herangezogenen Zahlen wurden von den Ausschussmitgliedern bezweifelt. Die Linke bezieht sich dabei auf ein Gutachten des Landkreises Oder-Spree vom 14. Juni 2010. Neben dem Landkreis Oder-Spree hat u.a. auch der Landkreis Uckermark die Rekommunalisierung favorisiert. Diese Tendenz ist in vielen Städten und Landkreisen der Bundesrepublik , selbst in CDU-regierten, zu verzeichnen. weiterlesen

DIE LINKE solidarisch mit Schlecker-Verkäuferinnen

Den Betroffenen kann und muß geholfen werden!

Der Landtagsabgeordnete, Dr. Andreas Bernig, verteilte am Internationalen Frauentag rote Rosen in Werder (Havel) an berufstätige Frauen und Geschäftsleute. Die Frauen waren überrascht und durchweg erfreut über diese kleine Aufmerksamkeit des linken Abgeordneten. Die Verteilung war verbunden mit Diskussionen über die ungleiche Behandlung von Frauen in unserer Gesellschaft.

In vielen Bereichen des gesellschaftlichen und privaten Lebens ist die Gleichstellung noch immer nicht Realität.

Frauen sind besonders von Arbeitslosigkeit und Armut betroffen, sie laufen in zweiter Reihe und reale Gleichberechtigung ist noch in weiter Ferne. Mehr

Wette gewonnen!

Infostände auch in Potsdam-Mittelmark

Mit mehren Aktionen u.a. in Werder, Teltow und Bad Belzig hat sich DIE LINKE Potsdam-Mittelmark an der von Klaus Jann aus Wülfrath initiierten Wette zum 03. März beteiligt. Mit insgesamt 432 angemeldeten Infoständen deutschlandweit konnte das Ziel von 400 deutlich erreicht werden. Für jeden Infostand gehen 4 Euro an die Aktion "Milch für Kubas Kinder". DIE LINKE stellt mit diesem gelungenen Jahresauftakt ihre Aktionsfähigkeit unter Beweis. Weiter so!

Bilder von den Aktionen

Kurz&Knapp: Informationen von der Kreistagsfraktion

Im Kreis Potsdam-Mittelmark gibt es strukturschwache und starke Kommunen. 29 Kommunen sind nach dem nun veränderten Index „strukturschwach“. Nur 9 Kommunen liegen bei der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auf oder über dem Durchschnitt des Landkreises. Ein gewisser Ausgleich ist Aufgabe des Kreises. Dies forderte DIE LINKE seit 2003. Erst 2011 hat die Idee eine Mehrheit im Kreistag gefunden. Gefördert wurden investive Maßnahmen in den Kommunen mit jeweils 50T€, z.B: Brandschutzmaßnahmen in Kindertagesstätten. Es gab erstmals einen Ausgleichsfond mit 500.000€. Projektideen gab es aber für 1,4 Millionen. Darum wäre eine Aufstockung auf 1 Mio € gut angelegtes Geld, vor allem, da es die Kommunen auch vor Ort ausgeben. Das örtliche Gewerbe hätte davon profitiert. Der Kreistag am Donnerstag hat erst einmal nur 750T€ bewilligt – immerhin.

Der Ausschuss für Arbeitsförderung und Grundsicherung wird nun die Arbeit aufnehmen – Anlaufstelle für Menschen in HartzIV – die Namen der Mitglieder finden Sie im Internet unter www.potsdam-mittelmark.de

Der Landkreis arbeitet an seinem Leitbild 2020. Es sollen Schwerpunkte gesetzt werden, wohin sich Potsdam-Mittelmark entwickelt. Leider ist das Engagement der Bürger noch stark eingeschränkt.Bisher beschränkte sich die Arbeit am Konzept auf Vorlagen der Verwaltung mit „Randbemerkungen“ der Abgeordneten. Erst am 31. 03. 2012 zum Kreisentwicklungsforum soll die Bevölkerung einbezogen werden. Dann sind Sie aufgefordert Ihre Ideen für die Zukunft einzubringen. Nutzen Sie diese Möglichkeit! Weitere Informationen erhalten Sie unter: fraktiondielinke-pm@hotmail.de

Parteitag in Blossin: Selbstbewusst und weiter erfolgreich

Ein tolles Ergebnis zum Start", freute sich Stefan Ludwig. Er ist also der neue Landesvorsitzende der Linken Brandenburg. Ludwig erhielt auf dem Landesparteitag in Blossin 98 Ja-Stimmen, 22 Nein-Stimmen bei neun Enthaltungen. Das ist ein Stimmenanteil von 75,97%. Stefan Ludwig ist damit der Nachfolger von Thomas Nord, der nach sieben Jahren nicht mehr als Landeschef kandidieren wollte. Nord will sich künftig im Bundesvorstand der Linken engagieren. Bei seiner Verabschiedung erhielt Thomas Nord stehende Ovationen und war sichtlich gerührt. Zu den vier stellvertretenden Landesvorsitzen wurden Diana Golze, Gerlinde Krahnert, Norbert Müller und Thomas Domres gewählt. Neue Landesgeschäftsführerin in der Nachfolge von Maria Strauss ist Andrea Johlige und Landeschatzmeister bleibt Matthias Osterburg.Die Wahl Ludwigs war der Höhepunkt des ersten Tages des Parteitages in Blossin. Zuvor hatten der nun ehemalige Landesvorsitzende Thomas Nord und der Finanzminister und stellvertretender Ministerpräsident Helmuth Markov die Erfolge in der rot-roten Regierung in Brandenburg verteidigt. Die Linke habe sich 2009 mit ihrem Wahlprogramm vorgenommen, einen Wandel einzuleiten, sagte Markov. „Wir sind auf dem Weg“, so Markov. Es sei aber auch klar gewesen, dass nicht alles auf einmal zu schaffen sei. „Dieses Rot-Rot tut Brandenburg gut. Wir regieren nicht mit, wir regieren“, erklärte Markov in Blossin unter großem Erfolg.Für Thomas Nord war es richtig, dass die Linke 2009 erstmals Verantwortung in einer rot-roten Koalition übernommen hat. Damit konnte die Partei wesentlich mehr erreichen, als es in der Opposition möglich gewesen wäre, meinte Nord. „Die Linke ist die Partei der sozialen Frage und steht für soziale Gerechtigkeit“, so Nord, der auch für die Linke als Mitmachpartei plädierte und das Umsetzen der Parteireform warb. Der neue Landesvorsitzende Stefan Ludwig, verwies unter anderem auf das Vergabegesetz mit Mindestlöhnen bei öffentlichen Aufträgen und die Einstellung von 2.000 statt 1.250 Lehrern in den Schulen. Das seien Erfolge, die die Linke vorzuweisen hat.Der Parteitag versprühte bereits am ersten Tag eine Aufbruchstimmung. Es stehen in den beiden kommenden Jahren wichtige Wahlen an und dafür ist die Linke nun gut aufgestellt.

Nach einer heftigen und überaus kontroversen wie emotionalen Energiedebatte am späten ersten Abend des Parteitages ging es am zweiten Tag des Parteitages deutlich ruhiger zu. Die Wahlergebnisse lieferten keine große Überraschung. Der vermeintliche Aufreger „Die Abschaffung des Brandenburger Verfassungsschutzes“ wurde mit deutlicher Mehrheit abgelehnt. Zuvor hatte die Bundesvorsitzende der Linken, Gesine Loetzsch, zu den Delegierten geredet. Sie forderte eine Mitsprache bei der Besetzung des Bundespräsidenten ein. Die Linke sei auch in der Bundesversammlung vertreten, erinnerte Lötzsch die Kanzlerin am Sonntag in Blossin. Merkel mache einen gravierenden Fehler, wenn sie bei der Kandidatensuche nur auf SPD und Grüne zugehe. Damit verbreite Merkel an fünf Millionen Wähler die Botschaft: 'Ihr gehört nicht dazu.'

Kerstin Kaiser, die Fraktionsvorsitzende mahnte in ihrer Grundsatzrede an: "Die Linke Brandenburg soll sich nicht im Machbaren einrichten. Wir verändern Brandenburg!" Kaiser hielt eine engagierte Rede und bekam viel Zustimmung. Sie skizzierte zudem den Stand der Leitbilddebatte. "Mit der Leitbilddebatte stärker werden!", forderte Kaiser.

Zum Abschluss des Parteitages bedankte sich der neue Landesvorsitzende Stefan Ludwig bei allen Delegierten und Gästen für die konstruktive Arbeit und den intensiven politischen Debatten in Blossin. „Wir freuen uns auf zwei Jahre Arbeit“, so Ludwig.

Zu den Wahlrgebnissen des Parteitages

Im Sinne Vera Koldovas wäre das wohl nicht

Stellungnahme der Fraktion DIE LINKE.Bad Belzig zum Leserbrief vom 30.12.2011 von Renè Jäck

Die Rosa-Luxemburg-Straße soll weichen? Was würde Vera Koldova dazu sagen?

Dass es in dem Brief von Herrn Jäck leider nicht um die Ehrenbürger geht, zeigt schon der Vorschlag, die Rosa-Luxemburg-Straße in Vera-Koldova-Str. umzubenennen. Das wäre ganz sicher nicht im Sinne von Vera Koldova, wie es auch nicht im Sinn der anderen Ehrenbürger wäre, so wie vorgeschlagen zu verfahren.  Nein, Herrn Jäck geht es darum, international anerkannte Persönlichkeiten, die sich unter Einsatz ihres Lebens nachdrücklich für Frieden, gegen Faschismus und Krieg sowie Völkerverständigung eingesetzt haben, aus der öffentlichen Wahrnehmung zu entfernen.

Möchte doch die heutige BRD möglichst ungestört wieder Krieg führen und andere Völker unterdrücken, sei es militärisch, durch ökonomische Erpressung im Rahmen der EU oder Mitwirkung bei der Verhängung von Wirtschaftsembargos.

Auf einer öffentlichen Veranstaltung am 30. Januar 2012 beantwortete der Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière die Frage des Spiegel- Reporters:
„Sind wir eigentlich nach über 10 Jahren Krieg in Afghanistan jetzt ein Land wie jedes andere, wenn es um Krieg geht?“ wörtlich wie folgt: „Noch nicht, aber wir sollten es sein.“ 1)
Damit ist klar, wo die Reise hingehen soll. Kriegsvorbereitungen gingen in der Geschichte immer einher mit der Manipulation der Bevölkerung, u.a. durch Geschichtsumdeutung und Lügen. Es ist bezeichnend,  dass Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht, Ernst Thälmann dabei als störend empfunden werden, ihre Auffassungen werden letztlich dadurch bestätigt.
Es zeigt uns, dass ihre Präsenz auf diese Art und Weise vollkommen berechtigt und noch heute erforderlich ist.

Die Fraktion Die Linke protestiert gegen die Instrumentalisierung der Ehrenbürger.
Alle bisherigen sechs Ehrenbürgerinnen und Ehrenbürger sollen auf geeignete Art und Weise ihren Platz in unserer Stadt finden. Die Krause-Tschetschog-Oberschule, die Gedenktafel für Helga Kröning sind gute Beispiele dafür.

1) [Diese Aussage wurde durch das Ministerium schriftlich bestätigt]

Trotz positivem Trend: CDU will Therme auf ihre Weise „retten“

Pünktlich zwei Tage nach Bekanntmachen der endlich erreichten positiven Tendenz in der Entwicklung der Steintherme, sowohl hinsichtlich der betriebswirtschaftlichen Rentabilität als auch der Besucherzahlen und guten qualitativen Bewertung durch die Gäste, legen CDU und freie Wähler gegenüber der Presse wieder nach, die Therme müsse „gerettet“ werden.  

Der Stadtverordnete Herr Terp ist für die CDU Mitglied im Aufsichtsrat der Kur- und Freizeit GmbH (KuF) und somit mitverantwortlich für die Steintherme. Gleichzeitig ist er leitender Angestellter der Stadtwerke Bad Belzig, welche als Energielieferant Hauptauftragnehmer der KuF sind. Von Anfang an betreibt er nicht nur kontinuierlich die Zerlegung der Kur- und Freizeit GmbH sowie der Steintherme sondern plädiert hartnäckig dafür, dass die profitablen Bereiche Bad und Sauna von den Stadtwerken „übernommen“ werden. Leider hält er das Erfolgsrezept geheim, wie dann die Stadtwerke schwarze Zahlen mit unserem Bad schreiben wollen, wie die Kureinrichtung als Ganzes ihrer Funktion gerecht werden kann, wie das touristische Konzept umgesetzt werden soll usw. Oder hat er jetzt vielleicht eine konstruktive Idee, wie die Energiekosten der Steintherme gesenkt werden können, die die Stadtwerke letztlich bisher als Einnahmen verbuchten?  

Weder im Aufsichtsrat noch in der Stadtverordnetenversammlung konnte die CDU ihre Bestrebungen begründen. Dafür werden jedoch permanent falsche Zahlen über die Steintherme in die Welt gesetzt, um ein möglichst schlechtes Bild herzustellen. Zu welchem Zweck? Wer steckt hinter der Kampagne? Vor einigen Jahren gab es bereits eine Ausschreibung, um Privatisierungsmöglichkeiten zu prüfen. Bei allen Bewerbern hätte jedoch die Stadt weiterhin in Größenordnungen jährlich zuschießen müssen, so wie auch die Stadt Werder für die Blütentherme mehr als 18 Mio. EUR bezahlt. Soweit zu dem Märchen der schwarzen Zahlen. Der angekündigte, gut zu bezahlende Gutachter ist weder selbstlos und unabhängig. Was ist sein wahres Interesse und wovor muss die Therme tatsächlich gerettet werden? Vor falscher Berichterstattung und übler Nachrede. Ständig wird wider besseres Wissen die Million strapaziert. Die Zahlen sind nicht geheim, sondern stehen im Jedermann zugänglichen Haushaltsplan. Der Geschäftsführer Herr Neumann konnte das operative Betriebsergebnis gegenüber 2010 um 31,6% steigern, trotz der Erhöhung der Preise für Strom und Wärme um 50% seit 2010. Die Gästebefragung zeigt eine hohe Zufriedenheit. Eine gute Basis für die weitere Arbeit.  

Uta Hohlfeld (Mitglied im Aufsichtsrat der KuF) und Dr. Christian Kirchner (Kurortkoordinator)

3. Landesparteitag 1. Tagung

DIE LINKE für Brandenburg

Landesparteitag einberufen

Internetseite zum Landesparteitag geschaltet

Der Landesverband DIE LINKE.Brandenburg hat die erste Tagung des 3. Landesparteitages für den 18. und 19. Februar 2012 nach Blossin in das Jugendbildungszentrum einberufen.

Die rund 150 Delegierten wählen einen neuen Landesvorstand, ziehen Bilanz der Regierungsarbeit und verständigten sich über die kommenden Aufgaben. Der Landesvorstand legt einen Leitantrag vor.

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18. Ball der Roten Socken

Neujahrsempfang der LINKEN Potsdam-Mittelmark

Der 18. "Ball der Roten Socken" fand am 14. Januar 2012 als Neujahrsempfang des Kreisverbandes Potsdam-Mittelmark im Rathaussaal Kleinmachnow statt. Die Big-Band Potsdam spielte zu flotten Melodien auf, das Büfett vom Gasthaus Havel hatte für alle Gaumen etwas zu bieten, die Zauber-Revue verzauberte nicht nur die aus dem Publikum geholten Protagonisten und Bernd Blankenburg heizte mit seiner Disko noch einmal richtig ein. Erst weit nach Mitternacht gingen die letzten nach Hause.



Bildgalerie

DIE LINKE. in Potsdam-Mittelmark spricht sich gegen Handyortung und automatische Kennzeichenfahndung aus

Auf ihrer Kreisvorstandssitzung in Bad Belzig am vergangenen Mittwoch, dem 11.01.2011, beschloss DIE LINKE. Potsdam-Mittelmark nach langer Diskussion einstimmig einen Antrag, welcher sich gegen die Verlängerung der Handyortung und der automatischen Kennzeichenfahndung ausspricht.
Der Kreisverband stellt sich damit gegen die rot-rote Landesregierung, die sich auf  eine Verlängerung bis 2015 geeinigt hatte. Zwar erkannten die Diskussionsteilnehmer an, dass das Gesetz eine Verbesserung der alten Regelung darstellt, da es den Richtervorbehalt bei der Verkehrsdatenabfrage und die unverzügliche Löschung der durch die Kennzeichenfahndung ermittelten Daten vorschreibt. Dies wurde jedoch nicht als angemessene Möglichkeit empfunden, die Persönlichkeitsrechte des Einzelnen eingehend zu schützen.
Der Kreisvorstand fordert die Fraktion DIE LINKE. im Brandenburgischen Landtag dazu auf, „den Beschluss über die Verlängerung der Handyortung und der automatischen Kennzeichenerkennung bis 2015 noch ein Mal eingehend zu prüfen und auf eine Abschaffung dieser Überwachungsinstrumentarien hinzuwirken.“

Des Weiteren beschloss der Vorstand einen Antrag, welcher die Durchführung eines Mitgliederentscheides mit empfehlendem Charakter zur Besetzung der Position der beiden Parteivorsitzenden auf Bundesebene beantragt.

95,81 Prozent für das neue Parteiprogramm der LINKEN

Mitgliederentscheid erfolgreich

Das Ergebnis des Mitgliederentscheids steht fest: 34.160 Stimmen, das entspricht 95,81 Prozent, wurden für das neue Parteiprogramm abgegeben. Es gab 668 Nein-Stimmen (1,96 Prozent) und 764 Enthaltungen (2,24 Prozent). 39 Stimmen waren ungültig. Insgesamt haben sich 34.199 Mitglieder von 69.886 Mitgliedern an dem Mitgliederentscheid  beteiligt, das entspricht 48,86 Prozent.

Erfolgreicher Parteitag am 26.11.2011

DIE LINKE. im Kreis diskutiert über Bildung

Am Samstag, den 26.11. traf sich DIE LINKE. Potsdam-Mittelmark im Stubenrauch-Saal im Rathaus Teltow, um einen neuen Vorstand zu wählen. Auf die Rede des stellvertretenden Landesvorsitzenden Stefan Ludwig, die sowohl Applaus, als auch Fragen auslöste, folgte eine solidarische Diskussion über die Politik der rot-roten Landesregierung und der Partei im Kreis. Hierbei stach vor allem das Thema Bildung heraus. Besonders der Wunsch nach einer weiteren Verbesserung der Lebens- und Lernbedingungen von der KiTa bis zur Hochschule wurde deutlich geäußert.

 

Anschließend fanden die Wahlen statt, bei denen sich die Delegierten klar für Kontinuität und Erneuerung entschieden. So wurde der Vorsitzende Dr. Wolfgang Erlebach wiedergewählt, Astrit Rabinowitsch und Harald Mushack, die bisher bereits im Kreisvorstand waren wurden als Stellvertreter benannt. Die bisherige Kreisschatzmeisterin Gisela Nagel wurde unter großem Applaus wiedergewählt, ebenso wie der Geschäftsführer Bernd Müller.

Im erweiterten Vorstand wurde Annemarie Kersten wiedergewählt, die weiteren 5 Plätze wurden mit neuen Gesichtern besetzt, darunter auch 2 Aktive des Studierendenverbandes der LINKEN, Jan Eckhoff und Konstantin Gräfe. Die weiteren neuen Gesichter sind: Angelika Mann, Rosemarie Kaersten und Hans-Joachim Urmann.

Zum Abschluss forderte der neue und alte Vorstizende Erlebach die Delegierten auf, „...im Gartenverein, beim Kaffeekränzchen oder wo auch immer mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und dort für unsere linken Positionen einzustehen, für die wir uns nicht verstecken müssen.“


Die genauen Ergebnisse der gewählten KandidatInnen:

Wolfgang Erlebach: 94% Astrit Rabinowitsch: 92% Harald Mushack : 84% Bernd Müller: 82% Gisela Nagel: 98% Annemarie Kersten: 92% Rosemarie Kaersten: 78% Angelika Mann: 98% Hans-Joachim Urmann: 96% Jan Eckhoff: 96% Konstantin Gräfe: 94%

Wir verändern – gerecht, solidarisch, nachhaltig

Start für eine Leitbilddebatte „Brandenburg 2020: gerecht, solidarisch, nachhaltig.“

Wenn wir aus heutiger Sicht auf das Jahr 2006 zurückblicken, war es eine gute Idee, einen Dialog für ein Brandenburg der Regionen zu initiieren. An dessen Ende stand ein über die Grenzen der Partei hinaus anerkanntes Leitbild für die weitere politische Arbeit des Landesverbandes. Es wurde zur Grundlage für unser Landtagswahlprogramm 2009. Mit dem Dialog haben wir ein Leitbild entwickelt, das der Konzentration auf die Metropole Berlin und ihr unmittelbares Umfeld widerspricht. Denn Brandenburg, das ist mehr als ein Berliner Speckgürtel, der nach außen hin immer dürrer wird. Der Resignation des Rückzugs haben wir Gestaltungsanspruch entgegengestellt, dem Ausschluss die Mitbestimmung, dem Zentralismus die Selbstständigkeit. Denn wir wollten mit der Leitbilddebatte die Herausforderungen angehen und nicht den Stillstand verwalten.

Einladung und Ablauf

Einladungskarte zum Download

Gedenken an Adam Kuckoff am Dienstag, den 30.8. um 17:00

Zum ersten Mal kann man in Kleinmachnow an einem Straßenschild auf einem Zusatzreiter sehen, um wen es sich bei dem Namensgeber handelt und warum ihm eine Straße gewidmet wurde: Am Adam-Kuckoff-Platz - dem Marktplatz auf der Grenze zu Berlin. Adam-Kuckoff war Schriftsteller, Dramaturg, Filmemacher und aus seiner demokratischer Überzeugung heraus von Anfang an entschiedener Gegner des Nationalsozialismus. Als Mitglied der so genannten „Roten Kapelle“ - einem Netz von Widerstandsgruppe - hat er sich im vollen Bewußtsein der Gefahr aktiv engagiert und am 5.8.1943 in Plötzensee dafür mit seinem Leben bezahlt. Auf meinen Antrag vom Dezember 2009 hin ist das nun für jeden nachlesbar.

Es ist eine berührende Vorstellung: Wenn Adam Kuckhoff mit den Harnacks und Harro Schulze-Boysen und seiner Frau aus Berlin kommend von der S-Bahn zu Adolf Grimme in den Langendreesch gingen, sind sie direkt hier - am heutigen Adam-Kuckhoff-Platz - vorbeigekommen. Auf diese besondere Situation machte der Kleinmachnower Künstler Harald Kreztschmar bei dem kleinen Gedenken anläßlich des Geburtstage Adam Kuckhoffs aufmerksam. Harald Kretzschmar hat sich in den letzten Jahren mit den Biografien vieler ehemaliger Kleinmachnower beschäftigt, darunter auch mit Adolf Grimme. Gemeinsam mit seinem Studienfreund Adam Kuckhoff beteiligte er sich an der illegalen Arbeit in der Widerstandorganisation "Rote Kapelle". Man traf sich öfters bei Adolf Grimme in Kleinmachnow. Mit dem sehr persönlichen Gedicht für seine Frau, kurz vor seiner Hinrichtung geschrieben, kam auch der Dichter Adam Kuckhoff selber "zu Wort". Für viele war auch neu: Adolf Grimme strengte zusammen mit Greta Kuckhoff und Günther Weisenborn  nach dem Krieg einen Prozess gegen den ehemaligen Nazi-Generalrichter Manfred Roeder an. Das Verfahren wurde von der Staatsanwaltschaft Lüneburg bis Ende der 1960er-Jahre verschleppt und dann ergebnislos eingestellt.

In Kleinmachnow gibt es nach Auflistung des Heimatvereins noch weitere 46 Straßen, die nach Personen der Geschichte benannt sind. Gemeinsam mit dem Heimatverein werde ich mich jetzt weiter dafür einsetzen, dass nun auch Schritt für Schritt die anderen Straßen entsprechende Hinweise auf die Personen, nach denen sie benannt wurden, bekommen.

Thomas Singer, DIE LINKE Gemeindevertreter Kleinmachnow

Hof der LINKEN beim Altstadtsommer in Bad Belzig
Soziale Energiewende

Grüner Wandel nicht ohne rotes Projekt

"Je gerechter Einkommen, Vermögen und Arbeitszeiten verteilt sind, desto stärker wird die Bereitschaft, den ökologischen Umbau voranzutreiben. Gerechtigkeit ist ein zentrales ökologisches Thema. Denn jede Verteuerung des Ressourcenverbrauchs stößt schnell an Akzeptanzgrenzen, weil höhere Preise Normalverdienerinnen und -verdiener spürbar treffen, Reiche dagegen kaum", argumentiert Gregor Gysi in seinem Essay in der aktuellen Ausgabe des Fraktionsmagazins CLARA. MEHR

4. Februar 2011
DIE LINKE im Kreistag: Wie weiter mit dem Krankenhaus?

Anfrage des Abgeordneten Bernig im Landtag

DIE LINKE im Kreistag will endlich wissen, wie es um das Krankenhaus in Bad Belzig bestellt ist. Der Landrat soll seine Kenntnisse über die wirtschaftliche Situation darlegen. Vor allem die Johanniter seien gefordert, eigene Konzepte zu entwickeln und vorzulegen.

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17. Januar 2011

Bestürzung zum Ausdruck gebracht

Gemeinsame Position aller Parteien im Bad Belziger Rat

Alle Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung und die Bürgermeisterin der Stadt Bad Belzig haben gemeinsam ihre Bestürzung zum Ausdruck gebracht, dass es am vergangenen Wochenende wiederum radikale Anschläge gab. Gemeinsam erklärten sie: "Wir distanzieren uns ganz deutlich von jeglichen Anschlägen auf die Demokratie." 

In der Nacht vom 15. auf den 16. Januar war das Karl-Liebknecht-Denkmal in der Karl-Liebknecht-Straße und die Kreisgeschäftsstelle der Partei DIE LINKE in der Straße der Einheit beschädigt worden.


17. Januar 2011

Anschlag auf Kreisgeschäftstelle

Schaufensterscheiben zerstört

Belzig, 17.1.2011 - Bei einem Anschlag auf die Geschäftsstelle des Kreisverbandes der LINKEN. Potsdam-Mittelmark wurden am vergangenen Wochenende die Schaufensterscheiben zerstört. Es wurden Naziparolen und stilisierte Hakenkreuze an der Fassade gesprüht. Vermutlich die gleichen Täter besprühten in der Nacht auch den nicht weit entfernten Karl-Liebknecht-Gedenkstein in der Kreishauptstadt mit gleichartigen Parolen.

Der Kreisvorstand Potsdam-Mittelmark der LINKEN hat Anzeige gegen Unbekannt bei Polizei und Staatsschutz erstattet. „Wir hoffen, dass die Polizei die Täter schnell ermittelt und sie zur Verantwortung gezogen werden."

 

Aktuelles aus Potsdam

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