Wahlzeitung zur Bundestagswahl am 24.9.

 

Buch “Mauern einreißen”

Weil ich glaube, dass wir die Welt verändern können

Das erste Buch von Anke Domscheit-Berg heißt “Mauern einreißen” und ist seit dem 23. Januar 2014 in den deutschen Buchläden zu haben.

 

 

Buch “Ein bisschen gleich ist nicht genug

... Warum wir von Geschlechtergerechtigkeit noch weit entfernt sind. Ein Weckruf.”

Anke Domscheit-Berg zeigt, was Unternehmen, Politik und jede(r) Einzelne zu echter Gleichberechtigung beitragen können. Pointiert, kämpferisch, konstruktiv!

 

 

Ich kümmere mich darum

 
Die LINKE Brandenburg schickt wieder vier Abgeordnete in den Bundestag

erfolgreich gekämpft - Glückwunsch für "unsere" beiden Kandidaten

Nun ist es offiziell: Herzlichen Glückwunsch an alle vier - besonders aber an "unsere" beiden Kandidaten: Anke Domscheit-Berg und Norbert Müller und Dank an alle Wahlkämpfer.

Hier das Ergebnis

Brandenburg schickt 25 Abgeordnete in Bundestag

Potsdam (dpa/bb) - Das Land Brandenburg kann 25 Abgeordnete in den neuen Bundestag schicken. Das geht aus einer Auflistung hervor, die der Bundeswahlleiter am Montag im Internet veröffentlichte. Bei der Wahl 2013 hatte Brandenburg 20 Abgeordnete in den Bundestag gewählt. Die Differenz ergibt sich aus Überhang- und Ausgleichsmandate und hängt unter anderem auch von den Stimmergebnissen der Parteien in den einzelnen Bundesländern ab.

Die CDU schickt demnach neun ihrer zehn Direktkandidaten in das Parlament in Berlin. Die AfD kann fünf Politiker von der Landesliste entsenden. Angeführt wird sie von AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland. Die Linke bekommt vier Plätze aus Brandenburg, angeführt von Spitzenkandidatin Kirsten Tackmann, Thomas Nord, Anke Domscheit-Berg und Norbert Müller. Auf die SPD entfällt ein Direktmandat und die ersten drei Kandidaten der Landesliste erhalten ein Mandat. Die FDP Brandenburg stellt zwei Abgeordnete, die Grünen erhalten einen Sitz.

https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2017/gewaehlte/bund-99/land-12.html#ba1d0bb9-1f76-44aa-98e6-3169bcfa3a6e

Bundestagswahlen am 24. September 2017

Vorgestellt: Anke Domscheit-Berg

Ihre Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 60 Brandenburg an der Havel, Potsdam Mittelmark, Havelland und dem nördlichen Teltow Fläming

Anke Domscheit-Berg / Foto: DIE LINKE Brandenburg

Anke Domscheit-Berg wurde 1968 in Premnitz im Havelland geboren, wuchs in  Müncheberg, Märkisch - Oderland, auf und lebt heute in Fürstenberg/Havel in einer ländlichen Region, als  Brandenburgerin mit Leib und Seele.

Ihre Biographie ist typisch für eine Ostdeutsche ihrer Generation. Während der Wende engagierte sich die damalige Kunststudentin in der DDR-Opposition. Nach der Wiedervereinigung suchte sie Arbeit im Westen, studierte dort erneut, diesmal Internationale Betriebswirtschaft, auch in England, bis es sie 1998 zurück in die Heimat zog.

Nach 14 Jahren bei verschiedenen Beratungs- und IT-Unternehmen machte sich Anke Domscheit-Berg 2011 als Publizistin und Beraterin selbständig. Sie veröffentlichte seither zwei Bücher und zahlreiche Artikel in verschiedenen Medien, u.a. als wöchentliche Kolumnistin bei der Frankfurter Rundschau und ist häufig Gast in Funk und Fernsehen, um als Expertin Fragen zu beantworten, rund um die digitale Gesellschaft, die Zukunft der Arbeit, Geschlechtergerechtigkeit oder Möglichkeiten der Demokratieverbesserung durch mehr Bürgerbeteiligung und eine transparentere Politik.2016 gründete sie gemeinsam mit ihrem Mann, Netzaktivist Daniel Domscheit-Berg, ein Unternehmen, das einen offenen Marktplatz für Glasfasernetze anbietet. Ehrenamtlich engagiert sich Anke Domscheit-Berg seit fast 20 Jahren für mehr Gleichberechtigung und seit 10 Jahren für eine transparentere Politik mit mehr Bürgerbeteiligung.In einer Denkfabrik der Welthungerhilfe unterstützt sie die Suche nach digitalen Lösungen, die überall auf der Welt einsetzbar sind, um Not zu lindern und die Lebenssituation von Menschen zu verbessern.Das Innovationslabor „havel:lab“ in ihrem Haus steht Bildungsprojekten für digitale Bildung zur Verfügung, z.B. für 3D - Druck Kurse in Schüler-Projektwochen.Ihr Haus öffnete das Ehepaar auch für Geflüchtete. Mehr als ein Jahr kamen dort insgesamt etwa 40 Flüchtlinge als Gäste unter. Anke Domscheit-Berg ist nach wie vor aktives Mitglied der lokalen Willkommensinitiative, unterstützt Geflüchtete beim Bewältigen der Bürokratie, bei Arztbesuchen, Familienzusammenführungen oder Organisation und Verteilung von Sachspenden.Für ihren Heimatort ist die Zuwanderung ein Gewinn, denn zum ersten Mal seit vielen Jahren ist die Bevölkerungszahl nicht weiter gesunken. Sogar über die Wiedereröffnung einer weiterführenden Schule wird jetzt diskutiert. Anke Domscheit-Berg ist daher von den Chancen für die Region überzeugt, die eine gute Integration von Zuwanderern ermöglicht.Weiterführende Informationen über unsere Kandidatin finden sich auf ihrer Homepage www.ankedomscheitberg.de.  Ihre Aktivitäten kann man auch auf Facebook (@AnkeDomscheitBerg ), Twitter (@anked) oder Instagram (@adomscheitberg) verfolgen.

Internet: ankedomscheitberg.de/

 

 

Vorgestellt: Norbert Müller

Ihr Bundestagskandidat für den Wahlkreis 61 Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II

Norbert Müller / Foto: DIE LINKE Brandenburg

In Deutschland ist jedes fünfte Kind arm. Das ist keine neue oder überraschende Entwicklung. Die Bundesregierungen, egal ob CDU/CSU, SPD, Grüne oder FDP regierten, haben bisher nichts getan, um daran Grundsätzliches zu ändern. Für die Kinder allerdings bedeutet die Untätigkeit der Politik zunehmend eine schlechtere gesundheitliche Versorgung, geringere Bildungs- und Teilhabechancen, nicht selten lebenslange Armut.

Dieser Teufelskreis muss durchbrochen werden. Der zum Jahreswechsel 2014/15 in den Bundestag nachgerückte Norbert Müller hat den Kampf gegen die Kinderarmut für sich angenommen und trat damit in die Fußstapfen der jetzigen Sozialministerin Brandenburgs Diana Golze. Müller plädiert dafür. den Familien mehr Geld in die Haände zu geben. Denn Kinderarmut ist ursächlich verknüpft mit der Einkommensarmut der Eltern. Gleichzeitig werden Kinder für Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen zum Armutsrisiko. Darum plädiert Norbert Müller für eine deutliche Erhöhung des Kindergelds auf 328 Euro. Für diejenigen, bei denen eine Erhöhung des Kindergelds nicht ausreicht, braucht es Kinderregelsätze, die wirklich vor Armut schützen. Diese Leistungen müssen unbürokratisch und sanktionsfrei gewährt werden, so Müller.

Zweitens tritt er für eine Stärkung der sozialen Infrastruktur an, um Kinderarmut langfristig zu bekämpfen. Das heißt, Bildung – dazu zählt für DIE LINKE auch die Kita – muss grundsätzlich kostenlos sein. Besonders finzaniell schwache Familien brauchen eine unentgeltliche Kita- und Schulverpflegung, den Ausbau der Kinder- und Jugendhilfe sowie kulturelle und sportliche Angebote. Die Vorschläge der LINKE. und ihres Kandidaten Norbert Müller liegen auf dem Tisch, nun ist es an der Zeit zu handeln.


Norbert Müller im Bundestag
Reden über Kinderarmut, den Schutz besonders gefährdeter Flüchtlinge, KITA-Ausbau, Gleiche Chancen für alle Kinder, Gleiche Chancen für alle Kinder...

Werdegang
Abitur 2005. Seit 2005 Studium an der Universität Potsdam, Lehramt Geschichte/Lebenskunde, Ethik, Religion; von 2006 bis 2009 Stipendiat der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Von 2006 bis 2007 Mitglied Studierendenparlament Universität Potsdam, von 2007 bis 2008: Mitglied des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) Universität Potsdam, von  2007 bis 2008 Sprecher Landesauschuss der Studentinnen und Studenten (LASS) der GEW Brandenburg. Von 2008 bis 2010 studentischer Mitarbeiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung (Potsdam), im Jahr 2010 Bildungsreferent des Vereins zur Förderung einer solidarischen Wirtschaftsweise und der Völkerverständigung e. V., von 2010 bis 2013 Mitarbeiter von Sabine Wils, MdEP.

Vita
Persönliches, Berufliches, Politisches...


Wahlprogramm

Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle. Die Zukunft, für die wir kämpfen.

Der Parteitag der LINKEN in Hannover vom 9. bis 11. Juni 2017 hat mit großer Mehrheit das Wahlprogramm für die Bundestagswahlen 2017 beschlossen.