Attraktive, zukunftsfähige und gute Arbeit für Brandenburg!
Der positive Trend setzt sich fort: die Arbeitslosenquote sank weiter und lag im September bei 8,7 %. Doch dies kann über die massiven, sich weiterhin verschärfenden Probleme des Brandenburger Arbeitsmarkts nicht hinwegtäuschen. Zu den größten Defiziten gehört nach wie vor der Fachkräftemangel, der künftig nicht nur die Arbeitgeber, sondern die gesamte Gesellschaft zunehmend belasten wird. Wie dramatisch die Lage ist, zeigt auch der händeringende Versuch der Brandenburger Unternehmen, ihren Arbeitskräftebedarf zu decken – sie bieten Jugendlichen sogar an, jetzt noch – Wochen nach dem Start des neuen Ausbildungsjahres – in die bereits laufenden Ausbildungen einzusteigen.
Wir LINKE fordern daher: Um mehr Jugendliche an eine Ausbildung heranzuführen und Lehrabbrüche zu verhindern, bedarf es einer verbesserten, systematischen Berufsorientierung. Die muss in und außerhalb der Schulen stattfinden, flankiert durch ein besseres Ausbildungsangebot, das u.a. auf dem Weg einer Ausbildungsplatzumlage zu erreichen ist.
Gute, fair entlohnte, gesunde und familienfreundliche Arbeit in und für Brandenburg – das ist es allein, was die jungen Fachkräfte im Land zu halten vermag. Es muss also Schluss sein mit dem ausufernden Sektor prekärer Arbeitsverhältnisse! Mittlerweile waren deutschlandweit im Jahr 2013 laut neuester Angaben des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) 43,3 % aller abhängigen Beschäftigungsverhältnisse Minijobs, Teilzeitstellen oder Leiharbeit – in Brandenburg sind es derzeit ca. 40 %. Das ist nicht hinnehmbar.
Sieben Jahre Halle: Jüdisches Leben schützen, rechten Terror bekämpfen!
Vor sieben Jahren wollte ein bewaffneter Nazi in Halle eine Synagoge überfallen. Anlässlich des Jahrestages des Anschlags fordern Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano, jüdisches Leben besser zu schützen und rechtsextreme Netzwerke entschlossen zu bekämpfen. Weiterlesen
Heidi warnt: Diese Rentenreform ist ein Desaster!
Die Rentenreform der Bundesregierung wird das Land weiter spalten und noch mehr Menschen in die Altersarmut stürzen. Höchste Zeit also, diesen Wahnsinn zu stoppen, meint Heidi Reichinnek. Weiterlesen
Nach der Flucht
„Wohin mit mir?“ fragen sich zwei jugendliche Geflüchtete in Marvin Mennés gleichnamigem Dokumentarfilm. Zwischen Heimalltag und schwierigen Amtsterminen zeigt der Film, wie das Leben der jungen Bewohner zwischen Hoffnung und Unsicherheit schwankt. Weiterlesen
So können Sie Kontakt mit uns aufnehmen
| Bad Belzig | Teltow |
|---|---|
14806 Bad Belzig Telefon: 033841-32547 | 14513 Teltow |
E-Mail an DIE LINKE. in Potsdam-Mittelmark

