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TS

Lieber mehr Indianer, als mehr Häuptlinge

wir hätten nicht gedacht, dass die Presse genau auf den Schlenker (auch wenn es nur eine Einfügung ist, war es von uns durchaus ernst gemeint) reagiert. Bei dem hörbaren Gerangel hinter den Kulissen wollten wir unsere Ansicht zu zwei oder drei weiteren Beigrsordneten (das sind quasi stellvertretende Landräte in der höchsten Besoldungsstufe) kund tun. Alles das, was der Presse nicht so wichtig vor kam, kann jeder jetzt hier nachlesen:

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Was läuft hinter den Kulissen im Landratsamt

Hinter den Kulissen des Kreises sind offensichtlich heftige Verhandlungen darüber im Gange, ob der Landkreis noch einen zweiten und dritten stellvertretenden Landrat braucht und natürlich, welche politische Kraft den Posten bekommen soll. Der neue Landrat hat sich in seinem ersten Kreistag am 12. Mai nicht nur einen ersten, sondern auch einen zweiten und dritten Beigeordneten gewünscht. Übrigens, früher hatte Potsdam-Mittelmark auch schon mal eine weibliche Beigeordnete. Also explizit eine oder zwei weibliche Beigeordnete könnte er sich ja auch wünschen. So oder so ist das keine Kleinigkeit, denn zwei solche Topstellen zusätzlich wären ein erheblicher Posten im Kreishaushalt. So eine Ausgabe auf Dauer will gut begründet sein. Nur wegen zweier neuer Häuptlinge ist nicht ein Mal Elterngeld schneller ausgezahlt, nicht eine Fahrerlaubnis gleich ausgestellt, nicht ein Anliegen in der Ausländerbehörde zeitnäher erledigt oder eine Baugenehmigung zügiger erteilt, gar nicht zu reden von den vielen Sitzungsprotokolle über die Beratungen der Fachausschüsse, die wir gern noch in der gleichen Woche in unseren Mailboxes hätten. Als Opposition hat die Fraktion DIE LINKE/PIRATEN die Hausleitung unter dem letzten Landrat und seinem ersten Beigeordneten nicht nur einmal kritisiert. Die Ursache war aber nie die unzureichende Besetzung der ersten Ebene. Wir hatte in den kompetenten Fachbereichsleiterinnen und -leitern immer die Ansprechpartner, die die Probleme erforderten. Wir erkennen durchaus, dass Potsdam-Mittelmark sich mit der bisherigen Verwaltungsstruktur in den vergangenen Wahlperioden unter den Landkreisen in Deutschland in vielen Kennziffern eine sehr gute Position im wahrsten Sinne des Wortes erarbeitet hat. Landrat Köhler hat sicher seine Vorstellungen, wie er darauf aufbauen will. Welchen Effektivitätsgewinn eine Verstärkung der ersten Ebene bei der Bearbeitung der Bürgeranliegen und der Verwaltung eines der größten Landkreise in Deutschland haben wird, werden wir ihn bei dem bereits verabredeten Treffen demnächst genau fragen. Wir sind überzeugt, nicht nur wir, der Kreistag und seine Fraktionen und Ausschüsse werden seine Vorstellungen von einer effektiveren Arbeit und Zusammenarbeit der Ebenen der Verwaltung und mit dem Kreistag und vor allen den Bürgerinnen und Bürgern detailliert prüfen.

Kathrin Menz
Fraktionsvorsitzende
Fraktion DIE LINKE/PIRATEN
im Kreistag Potsdam-Mittelmark


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