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MAZ sprach mit dem neuen Kreisvorstand

Jetzt war es so weit: Vorige Woche stellen sich der Kreisvorstand und die einzelnen Mitglieder in der MittelMarkLinks 03-2021 vor. Die Märkische Allgemeine liest unsere kleine Zeitung offensichtlich auch und wollte sich jetzt selber endlich ein Bild machen. Am 21.Juli trafen sich der neue Vorsitzende, der neue Stellvertreter und der neue Kreisgeschäftsführer zu einem Gespräch mit der Presse - natürlich in der Kreisgeschäftstelle in Bad Belzig. Die MAZ schrieb darüber am 22.Juli:

Übrigens: Wer Harald live hören und sehen will - hier hat er sich vor der Kamera geäußert

"Harald Muhsack aus Stahnsdorf... steht neuerdings an der Spitze des Kreisverbandes Potsdam-Mittelmark der Linken. ,Das Augenmerk wird jetzt erst einmal auf den Wahlkampf gerichtet' .... nachdem der Parteitag wegen der Covid-19-Pandemie zweimal verschoben werden musste ... trommeln sie [nun] für Tobias Bank zwischen Brandenburg an der Havel und Jüterbog sowie für Norbert Müller in Potsdam und Umland. Das sind die Direktkandidaten der Sozialisten, die jeweils als Außenseiter im Rennen sind.
,Die Linken setzen sich für die medizinische Grundversorgung auch auf dem Lande ein. Dafür wird es nötig sein, die derzeit auf Fallpauschalen basierende Krankenhaus-Finanzierung zu reformieren', sagt er. Im Kreistag Potsdam-Mittelmark wird Harald Mushack dann mit entscheiden, ob der Einfluss im Ernst-von-Bergmann Klinikum Bad Belzig wieder von 24,9 auf mehr als 50 Prozent erhöht wird.

Initiativen für bezahlbaren Wohnraum zwischen Havel und Fläming und gesunde Ernährung in Schulen und Kitas der Städte und Gemeinden sieht er ebenfalls für unerlässlich an. Selbst hat er die Geschäftsführung für sein Catering-Unternehmen an den Sohn Michael übergeben, um sich nun politisch dafür einzusetzen, dass der Mindestlohn in Küchen, Reinigungsfirmen, Wach- und Sicherheitsdiensten eingehalten wird. Vor dem Hintergrund sollte Insourcing – also die Rückführung von ausgelagerten Aufgaben unter das Dach der Kommunen – laut Muhsack zum Trend werden.

... seine jungen Mitstreiter [würden] den „Sitzungssozialismus gern reduzieren und mit inklusiven Ansätzen ersetzen“, wie es Stellvertreter Simon Behling formuliert. Das meint sowohl die Überwindung thematischer und administrativer Grenzen – gerade im Potsdam-nahen Raum ...

Für die Digitalisierung der Parteiarbeit steht Christoph Jantc. Der 33-jährige Student ist nicht von ungefähr zum Geschäftsführer des Kreisverbandes Potsdam-Mittelmark erkoren worden. Die Partei wird dessen ungeachtet ihr Büro am Busbahnhof in Bad Belzig erhalten.

Für den Bestand der Kreisstadt mit einer angemessenen Zahl an Arbeitsplätzen in der Verwaltung sowie einen modernen Plenarsaal spricht sich mithin Harald Muhsack aus. Dass die Stadtväter um Bürgermeister Roland Leisegang (parteilos) eine 100-Prozent-Forderung eröffnen, hält er für eine nicht so günstige Strategie."

 


TS

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