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2 Jahre russischer Angriffskrieg!

Hier das Statement unseres stellvertretenden Kreisvorsitzenden und Direktkandidaten/ Landtag Björn Oesingmann.

Als ehemaliger Soldat der Bundeswehr nerven mich leere Versprechungen unseres Kanzlers und anderer Regierungsmitglieder besonders dann, wenn es um Hilfen für Menschen geht, die durch Kriege und ihre Folgen bedroht sind. Ich erinnere mich dunkel an das Desaster mit den afghanischen Ortskräften, als sich unsere Regierung ein Armutszeugnis ausgestellt hat. Ich schließe mich komplett der Meinung vieler unserer Genoss*Innen an: Da russische und ukrainische Bürger bisher nicht das Recht auf Kriegsdienstverweigerung haben, müssen wir dafür kämpfen, dass sich das ändert! Während wir in Deutschland sanktionsfrei einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung stellen können, ist diese humane und demokratische Möglichkeit in den genannten Ländern ausgeschlossen. Das heißt im Klartext: Jeder, der eine Waffe halten kann, muss dort damit rechnen zur Front geschickt zu werden. Und noch eine ganz persönliche Meinung: In Deutschland wären 61 Prozent laut Forsa Umfrage wahrscheinlich nicht oder auf keinen Fall bereit, im Falle eines militärischen Angriffs Deutschland selbst mit der Waffe zu verteidigen. Also zumindest diese 61% der Deutschen würden ein Kriegsdienstverweigerungsrecht auch für die Deserteure und Geflüchteten aus Russland und der Ukraine befürworten!


Das Plakat war erfolgreich - z.B. in Kleimachnow erstmals seit Langem wieder 50% Frauen auf der Liste der LINKEN

Die Rebellen von Recke

Recke, im tiefschwarzen Tecklenburger Land, ist unter anderem für den politischen Aschermittwoch der CDU bekannt. Doch 2019 gründeten einige Freund*innen hier eine linke Basisgruppe und mischen seither die Lokalpolitik auf links. LINKSBEWEGT sprach mit ihnen über ihre Arbeit, ihre Erfahrungen und über Tipps für den Einstieg in die linke Kommunalpolitik. Weiterlesen

Politische Träume

Petra Hoffmann dreht mit „Ein Traum von Revolution“ einen sehenswerten Film über die sandinistische Revolution in Nicaragua. Und über ihr eigenes Leben. Weiterlesen

In vier Schritten zur Vier-Tage-Woche

Viele Beschäftigte – gerade in kritischen Bereichen der öffentlichen Daseinsvorsorge – sind gestresst und überlastet. Eine Vier-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich könnte Abhilfe schaffen. Auf einer Pressekonferenz in Berlin präsentiert die Linke ihre Pläne hierfür. Weiterlesen

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