Bündnis für Brandenburg vorgestellt!
Am 1.12.2015, stellte der Ministerpräsident des Landes Brandenburg sein am 24.11.2015 gegründetes Bündnis für Brandenburg in der wöchentlichen Fraktionssitzung der Linken vor. Dietmar Woidke betonte wie wichtig es sei Rassismus direkt zu bekämpfen. „Das Signal nach außen soll sein, das wir nicht die Situation wie in Sachsen haben, sondern es mit dem toleranten Brandenburgern zu tun haben. So etwas wie Pegida oder einen Ableger davon, darf es in Brandenburg nicht geben. Wir sind eine offene und tolerante Gesellschaft.“ So Woidke.
Doch worum geht es eigentlich genau wenn vom Bündnis für Brandenburg die Rede ist?
Am 24.11.2015, haben 26 Vertreter aus der Politik, Wirtschaft der evangelischen und der katholischen Kirche, Hilfsorganisationen und Verbände den Gründungsausruf für das Bündnis für Brandenburg unterzeichnet. Hiermit wurde eine breite und über die demokratischen Parteigrenzen hinaus gesellschaftliche Bewegung ins Leben gerufen.
Dieses Bündnis für Brandenburg widmet sich der erfolgreichen Integration von Flüchtlingen.
„Wenn rot-rot es nicht schaff den politischen backround für die Integration zu schaffen, dann haben wir versagt!“, so Ralf Christophers Fraktionschef der Linken am Dienstag.
Jedoch verlangt erfolgreiche Integration, auch das Rassismus in der Gesellschaft nichts zu suchen hat.
Wir brauchen deshalb ein Landantidiskriminierungsgesetz um Rassismus und jeglicher Diskriminierung die rote Karte zu zeigen.
„Das Landesantidiskriminierungsgesetz verbietet jegliche rassistische Bemerkung, die leider noch immer Alltag in der deutschen Gesellschaft anzutreffen ist.“ so die Opferperspektive, eine gemeinnützige Organisation, die sich mit den Opfern rechter Gewalt auseinander setzt und sie beraten.
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