Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Bund und Berlin blockieren mehr Nachtruhe am BER - Wir wehren uns weiter

Zu den gescheiterten Verhandlungen um mehr Nachtruhe am BER erklärt Konstantin Gräfe, Direktkandidat im Wahlkreis 20 (Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf und Nuthetal):

"Die Versuche der rot-roten Landesregierung eine Ausweitung des Nachtflugverbots auf 22 bis 6 Uhr zu erreichen begrüße ich ausdrücklich. Im Auftrag des vom Landtag angenommenen Volksbegehrens wurde engagiert verhandelt. Letztlich scheitern alle Bemühungen an der demokratiefeindlichen Ignoranz des Berliner Senats und der Bundesregierung. Allein in Potsdam-Mittelmark waren mehr als 26.000 Unterschriften auf den Bürgerämtern zusammengekommen.

Die Blockadehaltung der jeweils von CDU und SPD geführten Bundesregierung und der berliner Landesregierung gegen ein effektives Nachtflugverbot am BER richtet sich klar gegen die Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner des Flughafens. Insbesondere die Bundestagsabgeordneten Andras Wicklein (SPD) und Katharina Reiche (CDU) glänzen mit Tatenlosigkeit. Hatte vor allem Katharina Reiche (CDU) im Bundestagswahlkampf immer wieder die Forderung nach einer Ausweitung des Nachtflugverbots wie eine Monstranz vor sich hergetragen und damit um die Stimme der Wählerinnen und Wähler geworben, ist seit der Bundestagswahl von ihr nichts mehr zu hören. Katharina Reiche lässt als Staatssekretärin im Verkehrsministerium ihre Wählerinnen und Wähler im Stich.

DIE LINKE wird sich weiter dafür einsetzen, dass das Land Brandenburg alle möglichen Maßnahmen ergreift, um zu mehr Nachtruhe zu kommen. Vor allem darf kein Flugzeug vom BER abheben oder landen, ohne das der höchstrichterlich festgestellte Schallschutz umgesetzt wurde.“


Sieben Jahre Halle: Jüdisches Leben schützen, rechten Terror bekämpfen!

Vor sieben Jahren wollte ein bewaffneter Nazi in Halle eine Synagoge überfallen. Anlässlich des Jahrestages des Anschlags fordern Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano, jüdisches Leben besser zu schützen und rechtsextreme Netzwerke entschlossen zu bekämpfen. Weiterlesen

Heidi warnt: Diese Rentenreform ist ein Desaster!

Die Rentenreform der Bundesregierung wird das Land weiter spalten und noch mehr Menschen in die Altersarmut stürzen. Höchste Zeit also, diesen Wahnsinn zu stoppen, meint Heidi Reichinnek. Weiterlesen

Nach der Flucht

„Wohin mit mir?“ fragen sich zwei jugendliche Geflüchtete in Marvin Mennés gleichnamigem Dokumentarfilm. Zwischen Heimalltag und schwierigen Amtsterminen zeigt der Film, wie das Leben der jungen Bewohner zwischen Hoffnung und Unsicherheit schwankt. Weiterlesen

So können Sie Kontakt mit uns aufnehmen

Bad BelzigTeltow

14806 Bad Belzig
Straße der Einheit 53

Telefon: 033841-32547
Fax: 033841-43880

14513 Teltow
Potsdamer Straße 74

Telefon: 03328-302818
Fax: 03328-399039

E-Mail an DIE LINKE. in Potsdam-Mittelmark