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Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt im Gespräch mit der Fraktionsvorsitzenden in der SVV, Uta Hohlfeld, und KT-Abgeordneten Astrit Rabinowitsch

LINKE will Runden Tisch zur Entbindungsstation am 19.2. 18:00

Zur brandaktuellen Debatte über die eventuelle Schließung der Entbindungsstation in Bad Belzig gibt es viel Klärungsbedarf. Zahlreiche Mitglieder der Bad Belziger Basisorganisation und des Kreisvorstandes saßen an diesem Abend mit der Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt zusammen und diskutierten angeregt über mögliche Vorgehensweisen im Kampf um den Erhalt der Geburtstation.

DIE LINKE sieht das Ernst-von-Bergmann-Klinikum und explizit Herrn Grebner in der Beweispflicht, wie sich in der letzten Zeit um die Gewährleistung der Entbindungsstation bemüht worden sein soll. Das stillschweigende Auslaufen lassen der Verträge zeugt vom Gegenteil. Waren Stellenanzeigen überhaupt für Hebammen als Zeitungsannoncen oder im Internet zu finden?
Um den Standort erhalten zu können, ist die Absicherung durch die Ärztinnen und Ärzte sowie die Hebammen zu gewährleisten. Es gibt in Bad Belzig mehrere Hebammen, die bereit sind, da zu arbeiten. Wenn die Geburtstation verschwinden sollte, ist zu befürchten, dass bald die Frauenstation oder weitere Bereiche nachziehen. Dann sieht schlecht aus um die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum. 

DIE LINKE ist dabei, alle Akteure zum kommenden Donnerstag, 19.2.2015, 18 Uhr im Rathaussal im Rathaus Bad Belzig um einem Runden Tisch versammeln zu einem öffentlichen Fachgespräch in Bad Belzig einladen.


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